Der Staat

Aus dem Griechischen von Otto Apelt. In Cabra-Leder gebunden, mit Goldprägung
Artikelnummer: 978-3-7306-0731-2
Einband: Echter Leder-Einband (Ld)
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Platons 'Politeia', deren zehn Bücher vermutlich um 370 v. Chr. fertiggestellt wurden, gilt bis heute als eins der wirkungsmächtigsten und zugleich streitbarsten Werke der abendländischen Philosophie. Der große griechische Denker entwirft darin die Züge einer utopischen, von Grund auf gerechten Gemeinschaft, eines Staatswesens, das auf den strengen Prinzipien politisch-philosophischer Bildung beruht. Erzieher, Vordenker und Staatenlenker sind die Philosophen, die sich ganz dem Gemeinwohl verschrieben haben und auf ihr Wissen um die Idee des Guten stützen.

Platons 'Politeia', deren zehn Bücher vermutlich um 370 v. Chr. fertiggestellt wurden, gilt bis heute als eins der wirkungsmächtigsten und zugleich streitbarsten Werke der abendländischen Philosophie. Der große griechische Denker entwirft darin die Züge einer utopischen, von Grund auf gerechten Gemeinschaft, eines Staatswesens, das auf den strengen Prinzipien politisch-philosophischer Bildung beruht. Erzieher, Vordenker und Staatenlenker sind die Philosophen, die sich ganz dem Gemeinwohl verschrieben haben und auf ihr Wissen um die Idee des Guten stützen.

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VerlagAnaconda
EinbandEchter Leder-Einband (Ld)
Erscheinungsjahr2019
Seitenangabe480 S.
AusgabekennzeichenDeutsch
MasseH19.3 cm x B13.0 cm x D4.6 cm 516 g
ReiheCabra-Leder-Reihe
AutorPlaton / Apelt, Otto (Übers.)

Alle Bände der Reihe "Cabra-Leder-Reihe"

Über den Autor Platon

Platon (um 428 v. Chr. Athen - um 347 v. Chr. Athen) legte mit der Begründung der philosophischen Akademie in Athen einen Grundstein der systematischen abendländischen Philosophie. In seinen Schriften lässt Platon seinen Lehrer Sokrates zu Wort kommen. Die hierbei entstandenen, sehr charakteristischen Zwiegespräche sind als »Sokratische Dialoge« bekannt und behandeln jeweils ein Thema. Berühmt ist beispielsweise »Phaidon« mit Argumenten für die Unsterblichkeit der Seele. Sein »Symposion« dreht sich in Gestalt einer berühmt besetzten Denkrunde um Liebe und Schönheit. Platons Themen sind heute noch Anknüpfungspunkte für die philosophische Diskussion: So befasst sich seine Ideenlehre im Kern mit dem Vorhandensein von gesichertem Wissen. In »Politeia« erdenkt er sich einen Idealstaat zur Schaffung von Gerechtigkeit.

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