Der sich wandelnde Gottesbegriff bei Nikolaus von Kues

Eine werkgenetische Untersuchung
Artikelnummer: 978-3-451-38859-0
Einband: Fester Einband
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CHF 79.00
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Die Studie untersucht die Entwicklung des Gottesbegriffs und der diesbezüglichen Erkenntnisschritte im Werk des Nikolaus von Kues. Im Einzelnen werden in chronologischer Reihenfolge textphilologisch analysiert: "De docta ignorantia", "De coniecturis", "De deo abscondito", "De visione dei", "Trialogus de possest", "De non aliud" und "De apice theoriae". Die Untersuchung unterstreicht die Relevanz der cusanischen Theologie für den gegenwärtigen Diskurs, wobei sie zugleich deren Anschlussfähigkeit an die christliche Tradition thematisiert. Zahlreiche Graphiken und formallogische Darstellungen bündeln die gewonnenen Erkenntnisse.


Die Studie untersucht die Entwicklung des Gottesbegriffs und der diesbezüglichen Erkenntnisschritte im Werk des Nikolaus von Kues. Im Einzelnen werden in chronologischer Reihenfolge textphilologisch analysiert: "De docta ignorantia", "De coniecturis", "De deo abscondito", "De visione dei", "Trialogus de possest", "De non aliud" und "De apice theoriae". Die Untersuchung unterstreicht die Relevanz der cusanischen Theologie für den gegenwärtigen Diskurs, wobei sie zugleich deren Anschlussfähigkeit an die christliche Tradition thematisiert. Zahlreiche Graphiken und formallogische Darstellungen bündeln die gewonnenen Erkenntnisse.


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VerlagHerder
EinbandFester Einband
Erscheinungsjahr2019
Seitenangabe296 S.
AusgabekennzeichenDeutsch
MasseH21.5 cm x B13.5 cm x D2.6 cm 488 g
Auflage1. Auflage
ReiheFreiburger theologische Studien
AutorOhler, Lukas Valentin

Alle Bände der Reihe "Freiburger theologische Studien"

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