Der Mythos von der postindustriellen Welt (eBook)

Wirtschaftlicher Strukturwandel in Deutschland 1960 bis 1990
Artikelnummer: 978-3-8353-2927-0
Einband: PDF
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CHF 23.00
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Der wirtschaftliche Strukturwandel gehört zu den am häufigsten herangezogenen Erklärungsmustern für die Umbrüche im letzten Drittel des 20. Jahrhunderts.

Im vorliegenden Band werden die gängigen Bilder vom Verschwinden der Industrie und dem Aufstieg des Dienstleistungssektors auf den Prüfstand gestellt. Dazu werden mit dem Maschinenbau, der Tonträgerindustrie und der Tourismusbranche drei historisch-vergleichende Fallstudien für die Bundesrepublik und die DDR vorgelegt, die jeweils der Industrie bzw. dem Dienstleistungssektor zuzuordnen oder zwischen diesen beiden Sektoren angesiedelt sind. Alle drei Branchen verändern sich im Strukturwandel des letzten Drittels des 20. Jahrhunderts erheblich, zählen aber weder zu dessen Verlierern noch zu den großen Gewinnern und wurden deshalb wissenschaftlich wie politisch bislang unzureichend wahrgenommen. Insbesondere wird gezeigt, wie der Strukturwandel - als ein makroökonomisches Konstrukt - in den Branchen wahrgenommen, vorangetrieben und verarbeitet wurde. Dabei zeigt sich, dass manche gewohnte Annahme in Frage gestellt werden muss.

Der wirtschaftliche Strukturwandel gehört zu den am häufigsten herangezogenen Erklärungsmustern für die Umbrüche im letzten Drittel des 20. Jahrhunderts.

Im vorliegenden Band werden die gängigen Bilder vom Verschwinden der Industrie und dem Aufstieg des Dienstleistungssektors auf den Prüfstand gestellt. Dazu werden mit dem Maschinenbau, der Tonträgerindustrie und der Tourismusbranche drei historisch-vergleichende Fallstudien für die Bundesrepublik und die DDR vorgelegt, die jeweils der Industrie bzw. dem Dienstleistungssektor zuzuordnen oder zwischen diesen beiden Sektoren angesiedelt sind. Alle drei Branchen verändern sich im Strukturwandel des letzten Drittels des 20. Jahrhunderts erheblich, zählen aber weder zu dessen Verlierern noch zu den großen Gewinnern und wurden deshalb wissenschaftlich wie politisch bislang unzureichend wahrgenommen. Insbesondere wird gezeigt, wie der Strukturwandel - als ein makroökonomisches Konstrukt - in den Branchen wahrgenommen, vorangetrieben und verarbeitet wurde. Dabei zeigt sich, dass manche gewohnte Annahme in Frage gestellt werden muss.

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VerlagWallstein Verlag
EinbandPDF
Erscheinungsjahr2016
Seitenangabe277 S.
AusgabekennzeichenDeutsch
Masse1'843 KB
PlattformPDF
AutorPlumpe, Werner (Hrsg.) / Steiner, André (Hrsg.)

Über den Autor Werner (Hrsg.) Plumpe

Werner Plumpe, geb. 1954, Wirtschaftshistoriker, ist Professor an der Universität Frankfurt am Main und war von 2008 bis 2012 Vorsitzender des Verbands der Historiker und Historikerinnen Deutschlands.André Steiner, geb. 1959, Wirtschaftshistoriker, ist Projektleiter am Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam und apl. Professor an der Universität Potsdam.

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