Der Jahrhundertjongleur Francis Brunn

Ein Portrait
Artikelnummer: 978-3-458-17414-1
Einband: Fester Einband
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CHF 16.90
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Er wirft einen Ball in die Luft, er verdient Millionen. Und Millionen Menschen schauen ihm dabei zu, mehr als fünfzig Jahre lang. Sieben Minuten dauert sein Auftritt, das ist sein Leben. Reinhold Batberger erzählt eine Familiengeschichte, die Geschichte einer Weltkarriere, die Geschichte des Lebens und der Kunst des Jongleurs Francis Brunn (1922 - 2004). Zum ersten Mal jonglieren die Geschwister Franzl und Lotte Brunn aus Aschaffenburg auf der Bühne einer Turnhalle. Bereits zwei Jahre später werden sie in Berlin gefeiert. Nach dem Krieg gehören Las Vegas, Paris, London, wo Francis Brunn 1963 zusammen mit den Beatles vor der englischen Königin auftritt, zu den wichtigsten Stationen des Rastelli-Nachfolgers. Mit Frank Sinatra, Dean Martin, Sammy Davis jun. steht er auf der Bühne, mit Judy Garland und Marlene Dietrich geht er auf Tournee, Elvis Presley sieht ihn jonglieren und möchte ihn in seiner Show haben. Viel später, in den 1980er Jahren verhelfen die Gründer des Frankfurter »Varieté Theaters Tigerpalast« der vergessenen Jongleurslegende zurück auf die Bühne. Noch mit achtzig begeistert er das Publikum mit seiner Show INCOGNITO. In den letzten Jahren des Artisten treffen sich Francis Brunn und Reinhold Batberger, um über das Jonglieren zu sprechen, das für den Jongleur von seinem Leben nicht zu trennen war. Batbergers Der Jahrhundertjongleur erzählt und dokumentiert ein exemplarisches Künstlerleben des 20. Jahrhunderts.»Der Jahrhundertjongleur ist ein Tatsachen-Buch und gleichzeitig ein Stück Literatur mit gedanklicher Tiefe und philosophischer Reflexion.«
Er wirft einen Ball in die Luft, er verdient Millionen. Und Millionen Menschen schauen ihm dabei zu, mehr als fünfzig Jahre lang. Sieben Minuten dauert sein Auftritt, das ist sein Leben. Reinhold Batberger erzählt eine Familiengeschichte, die Geschichte einer Weltkarriere, die Geschichte des Lebens und der Kunst des Jongleurs Francis Brunn (1922 - 2004). Zum ersten Mal jonglieren die Geschwister Franzl und Lotte Brunn aus Aschaffenburg auf der Bühne einer Turnhalle. Bereits zwei Jahre später werden sie in Berlin gefeiert. Nach dem Krieg gehören Las Vegas, Paris, London, wo Francis Brunn 1963 zusammen mit den Beatles vor der englischen Königin auftritt, zu den wichtigsten Stationen des Rastelli-Nachfolgers. Mit Frank Sinatra, Dean Martin, Sammy Davis jun. steht er auf der Bühne, mit Judy Garland und Marlene Dietrich geht er auf Tournee, Elvis Presley sieht ihn jonglieren und möchte ihn in seiner Show haben. Viel später, in den 1980er Jahren verhelfen die Gründer des Frankfurter »Varieté Theaters Tigerpalast« der vergessenen Jongleurslegende zurück auf die Bühne. Noch mit achtzig begeistert er das Publikum mit seiner Show INCOGNITO. In den letzten Jahren des Artisten treffen sich Francis Brunn und Reinhold Batberger, um über das Jonglieren zu sprechen, das für den Jongleur von seinem Leben nicht zu trennen war. Batbergers Der Jahrhundertjongleur erzählt und dokumentiert ein exemplarisches Künstlerleben des 20. Jahrhunderts.»Der Jahrhundertjongleur ist ein Tatsachen-Buch und gleichzeitig ein Stück Literatur mit gedanklicher Tiefe und philosophischer Reflexion.«
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VerlagInsel
EinbandFester Einband
Erscheinungsjahr2008
Seitenangabe295 S.
AusgabekennzeichenDeutsch
AbbildungenMit zahlreichen Fotos
MasseH22.2 cm x B16.5 cm x D2.6 cm 684 g
Auflage1. A.
AutorBatberger, Reinhold

Über den Autor Reinhold Batberger

einhold Batberger war Writer in Residence am Allegheny College und an der Bowling Green State University.Dietmar Dath veröffentlichte Romane, sowie weitere Texte, u.a. die Streitschrift "Maschinenwinter" und die "BasisBiographie Rosa Luxemburg".Michael Farin schreibt und produziert Hörspiele. Seine Bearbeitung von "Metropolis" wurde 2001 Hörspiel des Jahres.Werner Fritsch ist Autor des Romans "Cherubim". Sein Hörspiel "Enigma Emmy Göring" wurde 2006 Hörspiel des Jahres und erhielt den ARD-Hörspielpreis.Barbara Honigmann wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, u. a. dem Kleist-Preis, dem Max-Frisch-Preis sowie dem Ricarda-Huch-Preis.Navid Kermani ist Mitglied der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung und erhielt 2015 den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels.Hermann Kretzschmar ist Mitglied des Frankfurter Ensemble Modern, Pianist und Komponist. Brigitte Kronauer schrieb die gefeierten Romane "Teufelsbrück" und "Gewäsch und Gewimmel". 2005 wurde ihr der Georg-Büchner-Preis verliehen.Sibylle Lewitscharoff erhielt für ihre Erzählung "Pong" den Ingeborg-Bachmann-Preis, für "Apostoloff" den Preis der Leipziger Buchmesse .Terézia Mora erhielt für ihr literarisches Debüt "Seltsame Materie" den Ingeborg-Bachmann-Preis, für ihren Roman "Das Ungeheuer" den Deutschen Buchpreis.Doron Rabinovics Werk wurde vielfach ausgezeichnet, u. a. mit dem Jean Améry- und dem Anton Wildgans-Preis.Klaus Reichert war Professor für Anglistik und 2002-2011 Präsident der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung.Patrick Roth verfasste z.B. den Roman "Sunrise. Das Buch Joseph" Für sein literarisches Schaffen wurde er u. a. mit einigen Poetikdozenturen ausgezeichnet.Marianna Salzmann erhielt u. a. den exil-DramatikerInnenpreis der Wiener Wortstaetten und den Kleist-Förderpreis für junge Dramatiker.Arnold Stadler wurde neben weiteren Preisen mit dem Georg-Büchner-Preis ausgezeichnet. Er verfasste u.a. die "Feuerland"-Trilogie.Marlene Streeruwitz erhielt zahlreiche Auszeichnungen, darunter den Bremer Literaturpreis. Von ihr stammt "Die Schmerzmacherin".Oliver Sturm ist Hörspielregisseur und verfasst oft auch die Texte zu seinen Inszenierungen, die häufig Hörspiel des Monats werden.Lothar Trolle war Hausautor am Schauspiel Frankfurt und Berliner Ensemble. Er erhielt u. a. den Hörerpreis der Akademie der Künste.Anne Weber veröffentlichte z. B. "Ida erfindet das Schießpulver" und "Luft und Liebe". Sie schreibt auf deutsch und französisch.Robert Wilson schrieb u. a. die Oper "Einstein on the beach". Er wurde für den Pulitzer Preis nominiert und mit dem Verdienstkreuz der BRD geehrt.Feridun Zaimoglu erhielt zahlreiche Auszeichnungen, darunter der Berliner Literaturpreis. Von ihm stammen die Romane "Leyla" und "Liebesbrand".Walter Renneisen, geboren 1940, studierte Theaterwissenschaften, Germanistik und Philosophie. Nach seinem Besuch der Westfälischen Schauspielschule bekam er feste Engagements in Bochum, Dortmund und Darmstadt. Seit 1977 ist er als freier Schauspieler tätig. Fernsehzuschauer kennen ihn aus Serien wie "Der König" oder "Rote Erde" oder sowie von seinen Gastrollen in "Tatort", "Der Alte" u.v.m. Dass Walter Renneisen auch ein gefragter Sprecher ist, beweisen die mehr als 200 Hörspiele, in denen er mitwirkte. 1985 erhielt er den Hörspielpreis der Kriegsblinden, 1995 den Adolf-Grimme-Preis.Blixa Bargeld, Frontmann von Einstürzende Neubauten, sowie Autor, Schauspieler, Performer und Dozent, war zuletzt verstärkt im Theater tätig und inszenierte z. B.

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