Band 1
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Band 10
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Band 10
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Band 2
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Band 3
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Band 6
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Band 8
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Band 9
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Band 9
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Band 99
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Über den Autor Friedhelm Schneidewind
Friedhelm Schneidewind, geboren 1958, wuchs auf in Berlin, Trier und im Saarland, wo er Biologie und Informatik studierte. Seit 1999 lebt er im Rhein-Neckar-Raum als freier Autor, Journalist, Musiker und Dozent, u. a. für Medien und Betriebsräte, seit 2019 wohnt er in Mannheim. Schneidewind publiziert seit 1988 zu Mythologie und Phantastik, u. a. »Das große Tolkien-Lexikon« (2001), »Drachen. Das Schmöker-Lexikon« (2008), »Mythologie und phantastische Literatur« (2008), »Mein Mittelerde« (2011), »Das neue große Tolkien-Lexikon« (2016/2021) und »Das Quiz der Ringe« (2023), hält Vorträge, leitet Seminare und ist gern gesehener Gast und Gesprächspartner bei Funk und Fernsehen. Der »Vorreiter in der Fantasy-Forschung« (Neue Ruhr/Neue Rhein Zeitung 2012), »der sich nicht nur mit Tolkien, sondern auch bestens mit Vampiren, Drachen und Harry Potter auskennt« (Die Rheinpfalz 2012), »gehört zu den profiliertesten Experten für Fantasy-Literatur« (Mannheimer Morgen 2012) und ist »bekannt dafür, schwierige Sachverhalte unterhaltsam rüberzubringen« (Frankfurter Rundschau 2013). 2025 veröffentlichte Schneidewind die Romane »Roter Mund und wundes Herz« über Oswald von Wolkenstein und »Old Firehands letzter Kampf«, die Geschichtensammlung »Das Haus, das seinen Kamin verschenkte« und das Liederbuch »Musikalische Phantastik«. Bekannt wurde Schneidewind mit dem Vampir-Theater-Stück »Carmilla«, das er mit seiner damaligen Frau Ulrike 1994 schrieb und inszenierte (beide spielten mit und waren bis 1999 auf deutschen und ausländischen Bühnen zu sehen) sowie als »Tausendsassa der deutschen Fantastik: als begabter Komponist, Musiker und Sänger, der bei unzähligen Veranstaltungen das Publikum mit seiner ausdrucksstarken Stimme und dem zarten Klang seiner Harfe in den Bann zieht« (EREBOR. Fantastische Medien Nr. 5, 2018): mit der von ihm 1995 gegründeten Mittelaltertruppe »Conventus Tandaradey«, den Duos »Bardensang und Zauberklang« (mit der »Erlentochter« Daniela Osietzki) und »altramentum et claritas« (mit Kai Focke), mit Blockflöten, Harfe, Drehleier, Portativ, Fidel, anderen Instrumenten und Gesang, als Barde sowie als Oswald von Wolkenstein. Schneidewind ist u. a. Mitglied im Phantastik-Autor*innen-Netzwerk PAN, der Deutschen Tolkien Gesellschaft DTG, der Tolkien-Society, der Karl-May-Gesellschaft sowie der Oswald-von-Wolkenstein-Gesellschaft, Gründungsmitglied der Gesellschaft für Fantastikforschung GfF und aktiv im VS, dem Verband deutscher Schriftsteller*innen in ver.di.