Band 01
Kartonierter Einband (Kt) | 2007
Band 02
Kartonierter Einband (Kt) | 2007
Band 03
Kartonierter Einband (Kt) | 2007
Band 04
Kartonierter Einband (Kt) | 2007
Band 05
Kartonierter Einband (Kt) | 2007
Band 06
Kartonierter Einband (Kt) | 2007
Band 07
Kartonierter Einband (Kt) | 2008
Band 10
Kartonierter Einband (Kt) | 2013
Band 14
Kartonierter Einband (Kt) | 2011
Band 15
Kartonierter Einband (Kt) | 2009
Band 16
Kartonierter Einband (Kt) | 2009
Band 17
Kartonierter Einband (Kt) | 2009
Band 18
Kartonierter Einband (Kt) | 2011
Band 19
Kartonierter Einband (Kt) | 2010
Band 20
Kartonierter Einband (Kt) | 2012
Band 21
Kartonierter Einband (Kt) | 2027
Über den Autor Walter Benjamin
Walter Benjamin wurde am 15. Juli 1892 als erstes von drei Kindern in Berlin geboren und nahm sich am 26. September 1940 in Portbou/Spanien das Leben. Benjamins Familie gehörte dem assimilierten Judentum an. Nach dem Abitur 1912 studierte er Philosophie, deutsche Literatur und Psychologie in Freiburg im Breisgau, München und Berlin. 1915 lernte er den fünf Jahre jüngeren Mathematikstudenten Gershom Scholem kennen, mit dem er zeit seines Lebens befreundet blieb. 1917 heiratete Benjamin Dora Kellner und wurde Vater eines Sohnes, Stefan Rafael (1918 –1972). Die Ehe hielt 13 Jahre. Noch im Jahr der Eheschließung wechselte Benjamin nach Bern, wo er zwei Jahre später mit der Arbeit Der Begriff der Kunstkritik in der deutschen Romantik bei Richard Herbertz promovierte. 1923/24 lernte er in Frankfurt am Main Theodor W. Adorno und Siegfried Kracauer kennen. Der Versuch, sich mit der Arbeit Ursprung des deutschen Trauerspiels an der Frankfurter Universität zu habilitieren, scheiterte. Benjamin wurde nahegelegt, sein Gesuch zurückzuziehen, was er 1925 auch tat. Sein Interesse für den Kommunismus führte Benjamin für mehrere Monate nach Moskau. Zu Beginn der 1930er Jahre verfolgte Benjamin gemeinsam mit Bertolt Brecht publizistische Pläne und arbeitete für den Rundfunk. Die Machtübernahme der Nationalsozialisten zwang Benjamin, im September 1933 ins Exil zu gehen. Im französischen Nevers wurde Benjamin 1939 für drei Monate mit anderen deutschen Flüchtlingen in einem Sammellager interniert. Im September 1940 unternahm er den vergeblichen Versuch, über die Grenze nach Spanien zu gelangen. Um seiner bevorstehenden Auslieferung an Deutschland zu entgehen, nahm er sich das Leben.