Bundesverfassungsgericht und politische Theorie (eBook)

Ein Forschungsansatz zur Politologie der Verfassungsgerichtsbarkeit
Artikelnummer: 978-3-658-07948-2
Einband: PDF
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CHF 38.10
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Das Buch skizziert einen neuen politikwissenschaftlichen Forschungsansatz, der im Unterschied zu eher machtanalytisch orientierten Zugängen auf die politisch-theoretischen Verständnisse und ideengeschichtlichen Rezeptionslinien von "Staat", "Demokratie", "Politik und Recht", "Parlamentarismus", "Föderalismus," "Parteien", "Europa", "Sicherheit", "Grundrechte" in der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts zielt.

Der Inhalt
"Volksdemokratie" und nationalliberaler Etatismus.- Der Streit um die Staatsgerichtsbarkeit in Weimar aus demokratietheoretischer Sicht.- Bundesregierung, Staatstheorie und Verfassungsgericht im Streit um die neue Sicherheit.- Vom unitarischen Bundesstaat zum Wettbewerbsföderalismus?.- 60 Jahre Bundesverfassungsgericht.- Homogenes Staatsvolk statt europäische Bürgerschaft.- Das Bundesverfassungsgericht zitiert Heller, meint Schmitt und verwirft Kelsens postnationales Konzept demokratischer Rechtsgenossenschaft.- Eine "europafeindliche" Kontinuität?.- Die Unhintergehbarkeit des Politischen in der Verfassungsgerichtsbarkeit.- Amerikanische Literatur zum Supreme Court.- Die "Kopftuch-Entscheidung" des Bundesverfassungsgerichts zwischen Pluralismustheorie und Staatstheologie u.a.

Die Zielgruppen
Dozierende und Studierende der Politikwissenschaft

Der Autor
ORR Dr. Robert Chr. van Ooyen lehrt Staats- und Gesellschaftswissenschaften an der Hochschule des Bundes, ist Lehrbeauftragter an der FU Berlin und TU Dresden (Masterstudiengang Politik und Verfassung) sowie Mitherausgeber der RuP.


Das Buch skizziert einen neuen politikwissenschaftlichen Forschungsansatz, der im Unterschied zu eher machtanalytisch orientierten Zugängen auf die politisch-theoretischen Verständnisse und ideengeschichtlichen Rezeptionslinien von "Staat", "Demokratie", "Politik und Recht", "Parlamentarismus", "Föderalismus," "Parteien", "Europa", "Sicherheit", "Grundrechte" in der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts zielt.

Der Inhalt
"Volksdemokratie" und nationalliberaler Etatismus.- Der Streit um die Staatsgerichtsbarkeit in Weimar aus demokratietheoretischer Sicht.- Bundesregierung, Staatstheorie und Verfassungsgericht im Streit um die neue Sicherheit.- Vom unitarischen Bundesstaat zum Wettbewerbsföderalismus?.- 60 Jahre Bundesverfassungsgericht.- Homogenes Staatsvolk statt europäische Bürgerschaft.- Das Bundesverfassungsgericht zitiert Heller, meint Schmitt und verwirft Kelsens postnationales Konzept demokratischer Rechtsgenossenschaft.- Eine "europafeindliche" Kontinuität?.- Die Unhintergehbarkeit des Politischen in der Verfassungsgerichtsbarkeit.- Amerikanische Literatur zum Supreme Court.- Die "Kopftuch-Entscheidung" des Bundesverfassungsgerichts zwischen Pluralismustheorie und Staatstheologie u.a.

Die Zielgruppen
Dozierende und Studierende der Politikwissenschaft

Der Autor
ORR Dr. Robert Chr. van Ooyen lehrt Staats- und Gesellschaftswissenschaften an der Hochschule des Bundes, ist Lehrbeauftragter an der FU Berlin und TU Dresden (Masterstudiengang Politik und Verfassung) sowie Mitherausgeber der RuP.


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VerlagSpringer Fachmedien Wiesbaden
EinbandPDF
Erscheinungsjahr2014
Seitenangabe261 S.
AusgabekennzeichenDeutsch
AbbildungenVIII, 261 S.
Masse2'792 KB
PlattformPDF
ReiheHumanities, Social Science
AutorOoyen, Robert Chr. van van

Alle Bände der Reihe "Humanities, Social Science (German Language)"

Über den Autor Robert Chr. van van Ooyen

ORR Dr. Robert Chr. van Ooyen lehrt Staats- und Gesellschaftswissenschaften an der Hochschule des Bundes, ist Lehrbeauftragter an der FU Berlin und TU Dresden (Masterstudiengang Politik und Verfassung) sowie Mitherausgeber der RuP.

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