Bultmann Handbuch (eBook)

Artikelnummer: 978-3-16-154903-8
Einband: PDF
Verfügbarkeit: Download, sofort verfügbar (Link per E-Mail)
CHF 169.50
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Rudolf Bultmann (1884-1976) prägte durch seinen hermeneutischen Ansatz die exegetischen und systematisch-theologischen sowie kirchlichen Diskurse des 20. Jahrhunderts wesentlich mit. Als Mitbegründer der formgeschichtlichen Schule und früher Vertreter der Dialektischen Theologie setzte er sich in den 1920er Jahren kritisch mit Positionen der liberalen Theologie auseinander und rückte die hermeneutische Frage nach den Verstehensbedingungen der biblischen Texte sowie deren Bedeutung für die Leserinnen und Leser in der Moderne in den Fokus seiner wissenschaftlichen Arbeit. Seine Theologie entwickelte Bultmann im Gespräch und in der Auseinandersetzung; so pflegte er einen intensiven Austausch mit Kolleginnen und Kollegen auch anderer wissenschaftlicher Disziplinen, mit Studentinnen und Studenten, mit Pfarrerinnen und Pfarrern.
Dieses Handbuch bietet neben einem ersten Orientierungsabschnitt über Bultmanns Werke und den gegenwärtigen Forschungsstand, in einem zweiten Abschnitt einen Zugang zur Person. Darin werden die Biographie, die theologischen Prägungen, die Beziehungen zu wichtigen Gesprächspartnern und seine politisch-gesellschaftlichen Kontexte in den Blick genommen. Eine Beschäftigung mit dem Werk Bultmanns findet im dritten Abschnitt statt. In diesem Abschnitt werden die vielfältigen Gattungen und Themen seines ?uvres behandelt sowie die sein Gesamtwerk prägenden Strukturen. Schließlich wird die Wirkung und Rezeption seiner Theologie insbesondere im deutschsprachigen Raum dargestellt und diskutiert. Das Handbuch eignet sich für eine erste Orientierung in der Beschäftigung mit Bultmann; es ist darüber hinaus auch ein Nachschlagewerk für Fachleute und Bultmann-Kenner.

Rudolf Bultmann (1884-1976) prägte durch seinen hermeneutischen Ansatz die exegetischen und systematisch-theologischen sowie kirchlichen Diskurse des 20. Jahrhunderts wesentlich mit. Als Mitbegründer der formgeschichtlichen Schule und früher Vertreter der Dialektischen Theologie setzte er sich in den 1920er Jahren kritisch mit Positionen der liberalen Theologie auseinander und rückte die hermeneutische Frage nach den Verstehensbedingungen der biblischen Texte sowie deren Bedeutung für die Leserinnen und Leser in der Moderne in den Fokus seiner wissenschaftlichen Arbeit. Seine Theologie entwickelte Bultmann im Gespräch und in der Auseinandersetzung; so pflegte er einen intensiven Austausch mit Kolleginnen und Kollegen auch anderer wissenschaftlicher Disziplinen, mit Studentinnen und Studenten, mit Pfarrerinnen und Pfarrern.
Dieses Handbuch bietet neben einem ersten Orientierungsabschnitt über Bultmanns Werke und den gegenwärtigen Forschungsstand, in einem zweiten Abschnitt einen Zugang zur Person. Darin werden die Biographie, die theologischen Prägungen, die Beziehungen zu wichtigen Gesprächspartnern und seine politisch-gesellschaftlichen Kontexte in den Blick genommen. Eine Beschäftigung mit dem Werk Bultmanns findet im dritten Abschnitt statt. In diesem Abschnitt werden die vielfältigen Gattungen und Themen seines ?uvres behandelt sowie die sein Gesamtwerk prägenden Strukturen. Schließlich wird die Wirkung und Rezeption seiner Theologie insbesondere im deutschsprachigen Raum dargestellt und diskutiert. Das Handbuch eignet sich für eine erste Orientierung in der Beschäftigung mit Bultmann; es ist darüber hinaus auch ein Nachschlagewerk für Fachleute und Bultmann-Kenner.

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VerlagMohr Siebeck
EinbandPDF
Erscheinungsjahr2017
Seitenangabe557 S.
AusgabekennzeichenDeutsch
Auflage1. Auflage
PlattformPDF
AutorLandmesser, Christof (Hrsg.)

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