Barbara Davi - Train of Thought

Artikelnummer: 978-3-85881-560-6
Einband: Fester Einband
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CHF 40.00
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Die Luzerner Künstlerin Barbara Davi, geboren 1971 in Luzern, entwickelte nach ihren Studien an der Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK) und an der Hochschule Luzern (HSLU) ein eigenständiges Werk in den Medien Installation und Fotocollage. Sowohl im Raum wie in der Bildfläche arbeitet die Künstlerin mit architektonischen und geometrischen Elementen. Ob Holzlatte oder Linie, Tisch oder Kreisfläche, ob Lichtprojektion oder Schattenwurf: Mit ihren Installationen zeichnet Barbara Davi gleichsam in den Raum und schafft umgekehrt in ihren Fotocollagen eine magisch tiefe Räumlichkeit. Dabei entwickelt sie ihre Motive aus einer Sequenz von Überlegungen heraus, folgt also ihren Gedankengängen, ihrem Train of Thought. Diese erste Monografie der Künstlerin erscheint zu Barbara Davis Einzelausstellung im Kunstmuseum Luzern im Herbst 2017. Sie zeigt Arbeiten aus den Jahren 2007 bis 2017, begleitet von einem kunsthistorischen Text zu den Installationen von Eveline Suter und einem Essay zu den Fotocollagen von Nadine Olonetzky.

Die Luzerner Künstlerin Barbara Davi, geboren 1971 in Luzern, entwickelte nach ihren Studien an der Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK) und an der Hochschule Luzern (HSLU) ein eigenständiges Werk in den Medien Installation und Fotocollage. Sowohl im Raum wie in der Bildfläche arbeitet die Künstlerin mit architektonischen und geometrischen Elementen. Ob Holzlatte oder Linie, Tisch oder Kreisfläche, ob Lichtprojektion oder Schattenwurf: Mit ihren Installationen zeichnet Barbara Davi gleichsam in den Raum und schafft umgekehrt in ihren Fotocollagen eine magisch tiefe Räumlichkeit. Dabei entwickelt sie ihre Motive aus einer Sequenz von Überlegungen heraus, folgt also ihren Gedankengängen, ihrem Train of Thought. Diese erste Monografie der Künstlerin erscheint zu Barbara Davis Einzelausstellung im Kunstmuseum Luzern im Herbst 2017. Sie zeigt Arbeiten aus den Jahren 2007 bis 2017, begleitet von einem kunsthistorischen Text zu den Installationen von Eveline Suter und einem Essay zu den Fotocollagen von Nadine Olonetzky.

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VerlagScheidegger
EinbandFester Einband
Erscheinungsjahr2017
Seitenangabe160 S.
AusgabekennzeichenEnglisch / Deutsch
AbbildungenGB; 43 farbige und 21 s/w-Abbildungen
MasseH30.0 cm x B22.5 cm x D1.9 cm 958 g
Auflage1. A.
AutorOlonetzky, Nadine / Suter, Eveline

Über den Autor Nadine Olonetzky

Nadine Olonetzky, geboren 1962 in Zürich, ist Autorin, Redakteurin und Herausgeberin. Sie schreibt für diverse Verlage und Publikationen zu Themen aus Fotografie, Kunst und Kulturgeschichte, hat Sachbücher und literarische Bücher geschrieben sowie zahlreiche Fotobücher herausgegeben und Auszeichnungen erhalten. Nadine Olonetzky lebt in Zürich. Sie ist Mitglied von Kontrast und Projektleiterin/Lektorin im Schweizer Verlag Scheidegger & Spiess. 2020 fand sie heraus, dass der jüdische Teil ihrer Familie mit der Bundesrepublik Deutschland jahrzehntelang um Entschädigung rang. Aus der Beschäftigung mit diesem Thema entstand ihr Buch »Wo geht das Licht hin, wenn der Tag vergangen ist» (S. FISCHER 2024), für das Nadine Olonetzky u. a. mit dem Schweizer Literaturpreis 2025 des Bundesamts für Kultur ausgezeichnet wurde.

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