Aus dem Berliner Journal

Ungekürzte Lesung (3 CDs), 3 Ex.
Artikelnummer: 978-3-86231-419-5
Einband: Audio CD (CD/SACD) (CD)
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CHF 28.90
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Als Max Frisch 1973 in die Berliner Sarrazinstraße zog, begann er ein neues Tagebuch und nannte es 'Berliner Journal'. Wegen der darin verzeichneten 'privaten Sachen' legte er fest, dass es erst zwanzig Jahre nach seinem Tod veröffentlicht werden dürfe. Mit seinem scharfen Blick auf die Welt knüpft er hier stilistisch an seine berühmt gewordenen Tagebücher aus der Nachkriegszeit an. Das Journal enthält nicht nur Betrachtungen aus dem Alltag in Ost und West, sondern auch Reflexionen über das eigene Schreiben. Frisch zeichnet zudem teils bissige, teils liebevolle Portraits von Günter Grass, Uwe Johnson, Jurek Becker, Günter Kunert und Christa Wolf. Ungekürzte Lesung mit Franziskus Abgottspon 3 CDs Laufzeit ca. 240 min

Als Max Frisch 1973 in die Berliner Sarrazinstraße zog, begann er ein neues Tagebuch und nannte es 'Berliner Journal'. Wegen der darin verzeichneten 'privaten Sachen' legte er fest, dass es erst zwanzig Jahre nach seinem Tod veröffentlicht werden dürfe. Mit seinem scharfen Blick auf die Welt knüpft er hier stilistisch an seine berühmt gewordenen Tagebücher aus der Nachkriegszeit an. Das Journal enthält nicht nur Betrachtungen aus dem Alltag in Ost und West, sondern auch Reflexionen über das eigene Schreiben. Frisch zeichnet zudem teils bissige, teils liebevolle Portraits von Günter Grass, Uwe Johnson, Jurek Becker, Günter Kunert und Christa Wolf. Ungekürzte Lesung mit Franziskus Abgottspon 3 CDs Laufzeit ca. 240 min

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VerlagDer Audio Verlag
EinbandAudio CD (CD/SACD) (CD)
Erscheinungsjahr2014
AusgabekennzeichenDeutsch
Masse3 Ex.; H12.5 cm x B14.2 cm x D1.3 cm 112 g; 240 Min.
Auflage1. A.
AutorFrisch, Max / Abgottspon, Franziskus (Gelesen) / Strässle, Thomas (Chefred.)

Über den Autor Max Frisch

Max Frisch, geboren am 15. Mai 1911 in Zürich, arbeitete zunächst als Journalist, später als Architekt, bis ihm mit seinem Roman Stiller (1954) der Durchbruch als Schriftsteller gelang. Es folgten die Romane Homo faber (1957) und Mein Name sei Gantenbein (1964) sowie Erzählungen, Tagebücher, Theaterstücke, Hörspiele und Essays. Frisch starb am 4. April 1991 in Zürich.

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