Artifizialität und Agon

Poetologien des Wi(e)derdichtens im höfischen Roman des 12. und 13. Jahrhunderts
Artikelnummer: 978-3-11-069266-2
Einband: Fester Einband
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Die Studie entfaltet die These, dass das Wiederdichten, wie es in den Poetologien deutschsprachiger höfischer Romane des 12. und 13. Jahrhunderts reflektiert wird, nicht nur als artifizielle Poiesis, sondern auch als Praxis der Nachahmung und des Wettstreits verstanden werden muss. Diese doppelte Dimensionierung des Wieder- als Widerdichtens wird historisch aus der Ars poetica des Horaz sowie der Poetria nova Galfrids von Vinsauf hergeleitet und konzeptionell mit den Begriffen Artifizialität und Agon erfasst.
Die Studie entfaltet die These, dass das Wiederdichten, wie es in den Poetologien deutschsprachiger höfischer Romane des 12. und 13. Jahrhunderts reflektiert wird, nicht nur als artifizielle Poiesis, sondern auch als Praxis der Nachahmung und des Wettstreits verstanden werden muss. Diese doppelte Dimensionierung des Wieder- als Widerdichtens wird historisch aus der Ars poetica des Horaz sowie der Poetria nova Galfrids von Vinsauf hergeleitet und konzeptionell mit den Begriffen Artifizialität und Agon erfasst.
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VerlagRandom House N.Y.
EinbandFester Einband
Erscheinungsjahr2022
Seitenangabe563 S.
AusgabekennzeichenDeutsch
Abbildungen3 b/w tbl., Tabellen, schwarz-weiss
MasseH24.0 cm x B17.0 cm 1'462 g
CoverlagDe Gruyter (Imprint/Brand)
Auflage1. A.
ReiheAndere Ästhetik - Studien
AutorStellmann, Jan / etik, Sonderforschungsbereich 1391 Andere Ästh (Weiterhin)

Alle Bände der Reihe "Andere Ästhetik - Studien"

Über den Autor Jan Stellmann

Jan Stellmann, Tübingen University, Germany.

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