Aphorismen zur Lebensweisheit

Artikelnummer: 978-3-520-01616-4
Einband: Fester Einband
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Auf der Grundlage seines weltanschaulichen Pessimismus entwirft Schopenhauer hier eine Lehre des glücklichen Lebens, die zeigt, wie man sich in der denkbar schlechtesten aller Welten am verhältnismäßig besten einrichten kann. In den ¿Aphorismen zur Lebensweisheit¿ hat Schopenhauers philosophischer Stil, der auf Prägnanz, Schlichtheit und unmittelbare Verständlichkeit zielt, seine Vollendung erreicht. Durch sein weltmännisches Philosophieren und die sich hierin ausdrückende Lebenskultur erweist sich Schopenhauer als Verwandter und Erbe der Moralisten wie auch der geistigen Aristokratie der Aufklärung.

Auf der Grundlage seines weltanschaulichen Pessimismus entwirft Schopenhauer hier eine Lehre des glücklichen Lebens, die zeigt, wie man sich in der denkbar schlechtesten aller Welten am verhältnismäßig besten einrichten kann. In den ¿Aphorismen zur Lebensweisheit¿ hat Schopenhauers philosophischer Stil, der auf Prägnanz, Schlichtheit und unmittelbare Verständlichkeit zielt, seine Vollendung erreicht. Durch sein weltmännisches Philosophieren und die sich hierin ausdrückende Lebenskultur erweist sich Schopenhauer als Verwandter und Erbe der Moralisten wie auch der geistigen Aristokratie der Aufklärung.

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VerlagKröner A.
EinbandFester Einband
Erscheinungsjahr2007
Seitenangabe360 S.
AusgabekennzeichenDeutsch
AbbildungenLEINEN; 1 Zeittafel
MasseH17.4 cm x B10.8 cm x D2.6 cm 346 g
Auflage16., verbesserte und ergänzte
ReiheKröners Taschenausgaben
AutorSchopenhauer, Arthur / Volpi, Franco (Hrsg.) / Vopli, Franco (Vorwort v.)

Alle Bände der Reihe "Kröners Taschenausgaben (KTA)"

Über den Autor Arthur Schopenhauer

Arthur Schopenhauer wurde am 22. Februar 1788 in Danzig geboren. Sein Vater entstammte einer angesehenen Danziger Kaufmannsdynastie, seine Mutter Johanna Schopenhauer wurde später eine bekannte Schriftstellerin. Als Kind zog er mit seiner Familie nach Hamburg, wo der Vater 1805 verstarb. Während Schopenhauers Mutter und Schwester nach Weimar übersiedelten, blieb er in Hamburg und konnte durch seinen Anteil am väterlichen Erbe frei von finanziellen Sorgen leben. 1809 begann er an der Universität Göttingen ein Studium der Medizin, das er jedoch bald zugunsten der Philosophie aufgab. Über seine in Weimar lebende Mutter wurde er mit Goethe bekannt. 1816 veröffentlichte Schopenhauer eine eigene Farbenlehre mit dem Titel Ueber das Sehn und die Farben, was zu einer Verstimmung mit Goethe führte. 1819 erschien Schopenhauers Hauptwerk Die Welt als Wille und Vorstellung, das im Laufe der Jahre von ihm jedoch noch erheblich erweitert wurde. 1820 begann Schopenhauer an der noch jungen Berliner Universität zu lehren. Er war ein bedeutender Schüler Kants und vertrat als einer der ersten Philosophen im deutschsprachigen Raum die Überzeugung, daß der Welt ein unvernünftiges Prinzip zugrundeliege. Schopenhauer starb am 21. September 1860 in Frankfurt am Main.

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