Anne Bäbi Jowäger

Erster Teil
Artikelnummer: 978-3-257-07345-4
Einband: Fester Einband
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CHF 45.00
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Eine Streitschrift wider die Quacksalberei, den Aberglauben und die Impfskepsis sollte es werden, doch gleichzeitig ist Gotthelf eine komische und rührende Liebesgeschichte gelungen: die vom krankheitsgezeichneten Bauernsohn Jakobli und dem schönen Waisenkind Meyeli. Zwischen beiden steht freilich eine ganze Welt, angeführt von Jakoblis Mutter Anne Bäbi, die nicht nur über Glück und Leben ihres Sohnes wacht, sondern es überhaupt gut mit allen meint, solange sie ihren Rat befolgen. Das Beste aber für Jakobli, so meint sie, sei seine Verheiratung mit dem gierigen Lisi vom Zyberlihoger. Und Mädi, die Magd, schmiedet ebenfalls eigene Pläne ...

Eine Streitschrift wider die Quacksalberei, den Aberglauben und die Impfskepsis sollte es werden, doch gleichzeitig ist Gotthelf eine komische und rührende Liebesgeschichte gelungen: die vom krankheitsgezeichneten Bauernsohn Jakobli und dem schönen Waisenkind Meyeli. Zwischen beiden steht freilich eine ganze Welt, angeführt von Jakoblis Mutter Anne Bäbi, die nicht nur über Glück und Leben ihres Sohnes wacht, sondern es überhaupt gut mit allen meint, solange sie ihren Rat befolgen. Das Beste aber für Jakobli, so meint sie, sei seine Verheiratung mit dem gierigen Lisi vom Zyberlihoger. Und Mädi, die Magd, schmiedet ebenfalls eigene Pläne ...

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VerlagDiogenes
EinbandFester Einband
Erscheinungsjahr2025
Seitenangabe592 S.
AusgabekennzeichenDeutsch
MasseH18.4 cm x B11.6 cm x D3.2 cm 430 g
Auflage1. A.
ReiheGotthelf Zürcher Ausgabe
AutorGotthelf, Jeremias / Theisohn, Philipp / Theisohn, Philipp (Hrsg.)

Alle Bände der Reihe "Gotthelf Zürcher Ausgabe"

Über den Autor Jeremias Gotthelf

Jeremias Gotthelf, geboren 1797 in Murten als Albert Bitzius, war Theologe und lebte als Pfarrer in Lützelflüh im Emmental. Erst mit 40 Jahren begann er zu schreiben. Es entstanden 13 Romane sowie 75 Geschichten, die alle von den Menschen und vom Leben im Emmental erzählen und eine ländliche Comédie humaine bilden. Gotthelf starb 1854 in Lützelflüh.

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