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Artikelnummer: 978-3-907709-29-0
Einband: Fester Einband
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Was bedeutet es, in der heutigen Gesellschaft Frau zu sein, sich als Frau zu identifizieren? Von A wie Augusta und Ann über B wie Bettina und C wie Céleste bis zu Yoa und Zélie bieten Anna Sterns 26 Erzählungen roh und ungeschönt Einblick in verletzte, verlorene, vergessene und vergessende Schicksale. 'augusta, ann' porträtiert eine Frau, die in einer missbräuchlichen Beziehung steckt und sich fragt, ob sie den Mut zur Flucht findet. In 'norma' hadert die Nachbarin dieser Frau mit der Frage, wie sie helfen kann, ob es ihre Pflicht ist, die Polizei zu rufen oder ob sie damit die Gefahr nur erhöht. 'dunja' ist eine Ärztin, die sich gezwungen sieht, gegen die etablierten medizinischen Normen zu handeln, um das Leben ihrer Patientin zu retten - und dabei ihre eigene Karriere riskiert. Und 'isabeau' schildert das langsame Absinken in die Demenz einer alten Frau, die sich im Heim von ihrer Familie und der Welt vergessen fühlt. 26 x 3500 Zeichen reichen Stern aus, um ein Werk von grosser poetischer Dichte und hoher Dringlichkeit zu schaffen, das die Lesenden mit seinem Rhythmus wie seinen Bildern in den Bann zieht. Sprachlich formvollendet ist dies Anna Sterns bisher politischstes Buch - ein literarischer Aufruf zur Reflexion, eine Einladung, die eigene Haltung zu hinterfragen.

Was bedeutet es, in der heutigen Gesellschaft Frau zu sein, sich als Frau zu identifizieren? Von A wie Augusta und Ann über B wie Bettina und C wie Céleste bis zu Yoa und Zélie bieten Anna Sterns 26 Erzählungen roh und ungeschönt Einblick in verletzte, verlorene, vergessene und vergessende Schicksale. 'augusta, ann' porträtiert eine Frau, die in einer missbräuchlichen Beziehung steckt und sich fragt, ob sie den Mut zur Flucht findet. In 'norma' hadert die Nachbarin dieser Frau mit der Frage, wie sie helfen kann, ob es ihre Pflicht ist, die Polizei zu rufen oder ob sie damit die Gefahr nur erhöht. 'dunja' ist eine Ärztin, die sich gezwungen sieht, gegen die etablierten medizinischen Normen zu handeln, um das Leben ihrer Patientin zu retten - und dabei ihre eigene Karriere riskiert. Und 'isabeau' schildert das langsame Absinken in die Demenz einer alten Frau, die sich im Heim von ihrer Familie und der Welt vergessen fühlt. 26 x 3500 Zeichen reichen Stern aus, um ein Werk von grosser poetischer Dichte und hoher Dringlichkeit zu schaffen, das die Lesenden mit seinem Rhythmus wie seinen Bildern in den Bann zieht. Sprachlich formvollendet ist dies Anna Sterns bisher politischstes Buch - ein literarischer Aufruf zur Reflexion, eine Einladung, die eigene Haltung zu hinterfragen.

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VerlagLector Books
EinbandFester Einband
Erscheinungsjahr2026
Seitenangabe144 S.
AusgabekennzeichenDeutsch
MasseH18.5 cm x B11.0 cm x D1.5 cm 186 g
Auflage1. Auflage
AutorStern, Anna

Über den Autor Anna Stern

Anna Stern, geboren 1990, schreibt Romane, Erzählungen und Texte zur Kunst; untersucht, schreibend und forschend, die Auswirkungen von inter- und intraspezifischen Beziehungen auf die Entwicklung der Gemeinschaft; lebt und arbeitet zurzeit in Zürich und Finnland.

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