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Zumbühl, Heinz J. (Hrsg.) : Die Grindelwaldgletscher

Kunst und Wissenschaft
Seit Jahrhunderten üben Gletscher auf Menschen eine starke Faszination aus. Standen im 16./17. Jahrhundert Bedrohungsszenarien im Vordergrund, wurden die Gletscher im 18. Jahrhundert immer mehr zu einem «merkwürdigen» Phänomen und dann zu einem idealisierten, dramatisierten und endlich immer realistischer dargestellten zentralen Motiv der Alpen. Das weltweite Rückschmelzen der Eismassen seit dem 20. Jahrhundert zeigt, dass die Gletscher zum «Fieberthermometer» der Erde geworden sind. Durch die Gletscherbeobachtungen wird der heutige Klimawandel erlebbare Realität. Die beiden Grindelwaldgletscher zeigen diese Entwicklung exemplarisch auf. Sie sind erstklassige Studienobjekte und gehören zu den am besten untersuchten Gletschern weltweit, dank der einzigartigen Zahl und Qualität von historischen Bild- und Schriftquellen, den ersten Fotografien um 1850, spektakulären fossilen Holzfunden aus den Ufermoränen, einem zeitlich hochaufgelösten Tropfsteinarchiv eines gletschernahen Höhlensystems sowie den neuesten Modellrechnungen, die eine düstere Zukunft der Gletscher voraussagen. In diesem Buch, das eine Vielzahl namhafter Experten vereint, werden die Veränderungen der Grindelwaldgletscher anschaulich dargestellt und mit reichem, bisher weitgehend unveröffentlichtem Bildmaterial illustriert.
Verlag Haupt Verlag
Einband Fester Einband
Erscheinungsjahr 2016
Seitenangabe 256 S.
Meldetext Versand innert 1-2 Arbeitstagen
Ausgabekennzeichen Deutsch
Masse H24.8 cm x B30.9 cm x D3.0 cm 1'708 g
Autor Zumbühl, Heinz J. (Hrsg.) / Nussbaumer, Samuel U. (Hrsg.) / Holzhauser, Hanspeter (Hrsg.) / Wolf, Richard (Hrsg.)
Artikelnummer: 978-3-258-07871-7
Verfügbarkeit: Versand innert 1-2 Arbeitstagen
Fr. 39.00
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Seit Jahrhunderten üben Gletscher auf Menschen eine starke Faszination aus. Standen im 16./17. Jahrhundert Bedrohungsszenarien im Vordergrund, wurden die Gletscher im 18. Jahrhundert immer mehr zu einem «merkwürdigen» Phänomen und dann zu einem idealisierten, dramatisierten und endlich immer realistischer dargestellten zentralen Motiv der Alpen. Das weltweite Rückschmelzen der Eismassen seit dem 20. Jahrhundert zeigt, dass die Gletscher zum «Fieberthermometer» der Erde geworden sind. Durch die Gletscherbeobachtungen wird der heutige Klimawandel erlebbare Realität. Die beiden Grindelwaldgletscher zeigen diese Entwicklung exemplarisch auf. Sie sind erstklassige Studienobjekte und gehören zu den am besten untersuchten Gletschern weltweit, dank der einzigartigen Zahl und Qualität von historischen Bild- und Schriftquellen, den ersten Fotografien um 1850, spektakulären fossilen Holzfunden aus den Ufermoränen, einem zeitlich hochaufgelösten Tropfsteinarchiv eines gletschernahen Höhlensystems sowie den neuesten Modellrechnungen, die eine düstere Zukunft der Gletscher voraussagen. In diesem Buch, das eine Vielzahl namhafter Experten vereint, werden die Veränderungen der Grindelwaldgletscher anschaulich dargestellt und mit reichem, bisher weitgehend unveröffentlichtem Bildmaterial illustriert.
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