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Wolffsohn, Michael: Wir waren Glückskinder - trotz allem. Eine deutschjüdische Familiengeschichte

Die berührende Familienbiografie des preisgekrönten Autors

Einmal Tel Aviv und zurück: die Geschichte einer Emigration

Thea Saalheimer war siebzehn, als sie Anfang 1939 vor dem Naziterror nach Tel Aviv floh, wo sie sich in Max Wolffsohn verliebte. Fünfzehn Jahre später kehrten die beiden mit ihrem damals siebenjährigen Sohn Michael nach Deutschland zurück. Wie erlebten Thea und ihre Familie den Nationalsozialismus und die Emigration - in ein Land, das ihnen in jeder Hinsicht fremd war? Wieso zogen sie ins Land der Täter zurück?

Die Geschichte seiner Mutter und die seiner Kindheit erzählt der Historiker und Nahostexperte Michael Wolffsohn unterhaltsam, voll erzählerischer Kraft und mit vielen Fakten über den Nationalsozialismus und die Geschichte der Juden.

Empathie vermittelnd ist das Buch dort, wo Wolffsohn -mit mehr als sechzig Bildern veranschaulicht - die Erfahrungen vermittelt, die seine Großeltern und seine Eltern bis 1939 und mit ihrer Emigration in Hitler-Deutschland erleben mussten oder auch im po

Details

Verlag DTV
Einband Kartonierter Einband (Kt)
Erscheinungsjahr 2023
Seitenangabe 240 S.
Meldenummer L048
Meldetext Versand innert 2-3 Arbeitstagen
Untertitel Die berührende Familienbiografie des preisgekrönten Autors
Ausgabekennzeichen Deutsch
Masse H19.1 cm x B12.2 cm x D1.8 cm 234 g
Artikelart Lager
Auflage 1. Auflage
Autor Wolffsohn, Michael
Artikelnummer: 978-3-423-71045-9
Verfügbarkeit: Versand innert 2-3 Arbeitstagen
CHF 15.50
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Einmal Tel Aviv und zurück: die Geschichte einer Emigration

Thea Saalheimer war siebzehn, als sie Anfang 1939 vor dem Naziterror nach Tel Aviv floh, wo sie sich in Max Wolffsohn verliebte. Fünfzehn Jahre später kehrten die beiden mit ihrem damals siebenjährigen Sohn Michael nach Deutschland zurück. Wie erlebten Thea und ihre Familie den Nationalsozialismus und die Emigration - in ein Land, das ihnen in jeder Hinsicht fremd war? Wieso zogen sie ins Land der Täter zurück?

Die Geschichte seiner Mutter und die seiner Kindheit erzählt der Historiker und Nahostexperte Michael Wolffsohn unterhaltsam, voll erzählerischer Kraft und mit vielen Fakten über den Nationalsozialismus und die Geschichte der Juden.

Empathie vermittelnd ist das Buch dort, wo Wolffsohn -mit mehr als sechzig Bildern veranschaulicht - die Erfahrungen vermittelt, die seine Großeltern und seine Eltern bis 1939 und mit ihrer Emigration in Hitler-Deutschland erleben mussten oder auch im po
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Über den Autor Wolffsohn, Michael

Michael Wolffsohn, geb. 1947 in Tel Aviv, stammt aus einer deutschjüdischen Familie, die 1939 nach Palästina floh und 1954 nach Deutschland zurückkehrte. Er war Professor für Neuere Geschichte an der Bundeswehruniversität München, veröffentlicht regelmäßig in nationalen und internationalen Medien und hat über 30 Bücher verfasst. 2017 wurde er als 'Hochschullehrer des Jahres' ausgezeichnet, 2018 erhielt er den Franz-Werfel-Menschenrechtspreis.

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