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Waage

Laborwaage, Probierwaage, Balkenwaage, Watt-Waage, Wägezelle, Federwaage, Neigungswaage, Mikrowaage, Corioliswaage, Briefwaage, Seca, Kontrollwaage, Analysenwaage, Quarzkristall-Mikrowaage, Körperfettwaage, Mostwaage, Babywaage, Drehwaage

Quelle: Wikipedia. Seiten: 33. Kapitel: Laborwaage, Probierwaage, Balkenwaage, Watt-Waage, Wägezelle, Federwaage, Neigungswaage, Mikrowaage, Corioliswaage, Briefwaage, Seca, Kontrollwaage, Analysenwaage, Quarzkristall-Mikrowaage, Körperfettwaage, Mostwaage, Babywaage, Drehwaage, Achsneigung, Mehrkopfwaage, Personenwaage, Dezimalwaage, Alibispeicher, Jollysche Federwaage, Tafelwaage, Radladerwaage, Waagschale, Flugzeugwägung, Grillenwaage, Kranwaage, Transpirationswaage, Magnetische Waage, Mohr-Westphalsche Waage, Achslastwaage, Stützlastwaage, Magnetische Drehwaage, Faraday-Waage, Massekomparator, Tonabnehmerwaage, Feinwaage. Auszug: Eine Waage ist ein Messgerät zur Bestimmung einer Masse. Üblicherweise erfolgt dies über die Gewichtskraft, die entweder Waagen der ersten Art müssen an die örtlichen Gegebenheiten (Schwerebeschleunigung) angeglichen werden. Bei beiden Prinzipien kann der Auftrieb die Messung verfälschen; bei Wägung in Luft misst die Waage strenggenommen nicht eine Masse, sondern einen Wägewert. Abhängig von der Anwendung und der benötigten Genauigkeit werden diese Einflüsse vernachlässigt oder durch geeignete Maßnahmen berücksichtigt. Eine besondere Form ist die Zählwaage, die aus der Masse eines oder mehrerer Einzelstücke die Anzahl vieler gleicher Objekte bestimmt. Waagen der ersten Art (Gewichtskraftmessung) müssen am jeweiligen Ort justiert werden, da die Schwerebeschleunigung unterschiedlich ist. Es gilt der Zusammenhang Alte Erzwaage in Olbernhau-Grünthal Laufmassenwaage Laufgewichtswage für den Haushalt, um 1935 Mettler-Leuchtbildwaage (1982) 2-kg-Gewicht, korrekt: Gewicht mit 2 kg MasseEin Waagebalken aus dem 5. Jahrtausend v. Chr. wurde in einem prähistorischen Grab in Ägypten entdeckt. Früheste ägyptische Abbildungen einfacher Balkenwaagen stammen um 2000 v. Chr. Die Aufhängung des Waagebalkens bestand aus einem Seil, an seinen äußeren Enden hingen die Waagschalen. Um 500 v. Chr. verbesserten Etrusker die Genauigkeit der Balkenwaage. Die Römer kannten auch ungleicharmige Waagen, der längere Arm trug ein verschiebbares Wägestück sowie eine Strichmarkierung. In der Renaissance kamen in alchimistischen Labors hochempfindliche Analysewaagen zum Einsatz. 1669 erfand der Franzose Joachim Rosentahl de Romeé die Tafelwaage. Sie hatte den Vorteil, dass die Position der zu wiegenden Last auf den Waagschalen das Ergebnis nicht beeinflusste. 1763 baute der schwäbische Pfarrer Philipp Matthäus Hahn eine Neigungswaage mit direkter Gewichtsanzeige. Dezimal- und Küchenwaagen entstanden in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Um 1850 wurden Versuche unternommen, das Wägeergebnis automa

Artikelnummer: 978-1-159-33646-2
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 33. Kapitel: Laborwaage, Probierwaage, Balkenwaage, Watt-Waage, Wägezelle, Federwaage, Neigungswaage, Mikrowaage, Corioliswaage, Briefwaage, Seca, Kontrollwaage, Analysenwaage, Quarzkristall-Mikrowaage, Körperfettwaage, Mostwaage, Babywaage, Drehwaage, Achsneigung, Mehrkopfwaage, Personenwaage, Dezimalwaage, Alibispeicher, Jollysche Federwaage, Tafelwaage, Radladerwaage, Waagschale, Flugzeugwägung, Grillenwaage, Kranwaage, Transpirationswaage, Magnetische Waage, Mohr-Westphalsche Waage, Achslastwaage, Stützlastwaage, Magnetische Drehwaage, Faraday-Waage, Massekomparator, Tonabnehmerwaage, Feinwaage. Auszug: Eine Waage ist ein Messgerät zur Bestimmung einer Masse. Üblicherweise erfolgt dies über die Gewichtskraft, die entweder Waagen der ersten Art müssen an die örtlichen Gegebenheiten (Schwerebeschleunigung) angeglichen werden. Bei beiden Prinzipien kann der Auftrieb die Messung verfälschen; bei Wägung in Luft misst die Waage strenggenommen nicht eine Masse, sondern einen Wägewert. Abhängig von der Anwendung und der benötigten Genauigkeit werden diese Einflüsse vernachlässigt oder durch geeignete Maßnahmen berücksichtigt. Eine besondere Form ist die Zählwaage, die aus der Masse eines oder mehrerer Einzelstücke die Anzahl vieler gleicher Objekte bestimmt. Waagen der ersten Art (Gewichtskraftmessung) müssen am jeweiligen Ort justiert werden, da die Schwerebeschleunigung unterschiedlich ist. Es gilt der Zusammenhang Alte Erzwaage in Olbernhau-Grünthal Laufmassenwaage Laufgewichtswage für den Haushalt, um 1935 Mettler-Leuchtbildwaage (1982) 2-kg-Gewicht, korrekt: Gewicht mit 2 kg MasseEin Waagebalken aus dem 5. Jahrtausend v. Chr. wurde in einem prähistorischen Grab in Ägypten entdeckt. Früheste ägyptische Abbildungen einfacher Balkenwaagen stammen um 2000 v. Chr. Die Aufhängung des Waagebalkens bestand aus einem Seil, an seinen äußeren Enden hingen die Waagschalen. Um 500 v. Chr. verbesserten Etrusker die Genauigkeit der Balkenwaage. Die Römer kannten auch ungleicharmige Waagen, der längere Arm trug ein verschiebbares Wägestück sowie eine Strichmarkierung. In der Renaissance kamen in alchimistischen Labors hochempfindliche Analysewaagen zum Einsatz. 1669 erfand der Franzose Joachim Rosentahl de Romeé die Tafelwaage. Sie hatte den Vorteil, dass die Position der zu wiegenden Last auf den Waagschalen das Ergebnis nicht beeinflusste. 1763 baute der schwäbische Pfarrer Philipp Matthäus Hahn eine Neigungswaage mit direkter Gewichtsanzeige. Dezimal- und Küchenwaagen entstanden in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Um 1850 wurden Versuche unternommen, das Wägeergebnis automa

Produktspezifikation
Verlag Books LLC, Reference Series
Einband Kartonierter Einband (Kt)
Erscheinungsjahr 2011
Seitenangabe 36 S.
Meldetext Folgt in ca. 5 Arbeitstagen
Ausgabekennzeichen Deutsch
Abbildungen Paperback
Masse H24.6 cm x B18.9 cm x D0.2 cm 172 g
Artikelart M-Text
Autor Quelle: Wikipedia (Hrsg.)
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