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Vorlesungen über Massivbau

Teil 2 Sonderfälle der Bemessung im Stahlbetonbau

Wahrend im ersten Teil der "Vorlesungen Uber Massivbau" die Grundlagen zur Bemessung im Stahlbetonbau mit einer kurzen Ubersicht Uber die Baustoffe und das Tragverhalten und die Bemessung von Stabtragwerken fUr Biegung, Querkraft, Torsion mit und ohne Langskraft sowie die Bemessung von Druckgliedern mit Knicksicherheitsnachweisen behandelt wurden, werden im zweiten Teil Sonder­ falle der Bemessung dargelegt. Diese Sonderfalle kommen in der Praxis zwar laufend vor, werden aber meist unzulanglich gelost, weil brauchbare Bemes­ sungsverfahren z.T. erst in den letzten zehn Jahren entwickelt wurden und daher in den gangigen HandbUchern in veralteter Form oder gar nicht enthal­ ten sind. Die neuen Bemessungsverfahren sind meist nur in Zeitschriften ver­ streut zu finden und daher vielen Praktikern kaum bekannt. Wir haben uns in diesem zweiten Teil bemUht, durch Auswertung des Schrifttums, neuester Forschungsberichte und eigener Forschungsergebnisse den heutigen Stand unseres Wissens darzustellen, und zwar in einer Form, die fUr die Anwendung in der Praxis geeignet ist. Das letzte Kapitel ist dem Leichtbeton gewidmet, wobei eine kurze Ubersicht Uber die Leichtbetonarten gegeben wird, urn dann den Leichtbeton fUr Tragwerke ausfUhrlicher zu behandeln, da er mit Recht mehr und mehr angewandt wird. Seine besonderen Eigenschaften bedingen bei der Bemessung einige Abweichungen von den Regeln fUr den normalen Beton, die hier fUr die deutschen Verhaltnisse angegeben werden.

Artikelnummer: 978-3-540-16746-4
Folgt in ca. 5 Arbeitstagen
Fr. 68.00
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Wahrend im ersten Teil der "Vorlesungen Uber Massivbau" die Grundlagen zur Bemessung im Stahlbetonbau mit einer kurzen Ubersicht Uber die Baustoffe und das Tragverhalten und die Bemessung von Stabtragwerken fUr Biegung, Querkraft, Torsion mit und ohne Langskraft sowie die Bemessung von Druckgliedern mit Knicksicherheitsnachweisen behandelt wurden, werden im zweiten Teil Sonder­ falle der Bemessung dargelegt. Diese Sonderfalle kommen in der Praxis zwar laufend vor, werden aber meist unzulanglich gelost, weil brauchbare Bemes­ sungsverfahren z.T. erst in den letzten zehn Jahren entwickelt wurden und daher in den gangigen HandbUchern in veralteter Form oder gar nicht enthal­ ten sind. Die neuen Bemessungsverfahren sind meist nur in Zeitschriften ver­ streut zu finden und daher vielen Praktikern kaum bekannt. Wir haben uns in diesem zweiten Teil bemUht, durch Auswertung des Schrifttums, neuester Forschungsberichte und eigener Forschungsergebnisse den heutigen Stand unseres Wissens darzustellen, und zwar in einer Form, die fUr die Anwendung in der Praxis geeignet ist. Das letzte Kapitel ist dem Leichtbeton gewidmet, wobei eine kurze Ubersicht Uber die Leichtbetonarten gegeben wird, urn dann den Leichtbeton fUr Tragwerke ausfUhrlicher zu behandeln, da er mit Recht mehr und mehr angewandt wird. Seine besonderen Eigenschaften bedingen bei der Bemessung einige Abweichungen von den Regeln fUr den normalen Beton, die hier fUr die deutschen Verhaltnisse angegeben werden.

Produktspezifikation
Verlag Springer Berlin Heidelberg
Einband Kartonierter Einband (Kt)
Erscheinungsjahr 1986
Seitenangabe 188 S.
Meldetext Folgt in ca. 5 Arbeitstagen
Ausgabekennzeichen Deutsch
Abbildungen Paperback
Masse H29.7 cm x B21.0 cm x D1.0 cm 504 g
Artikelart M-Text
Auflage 3., völlig neubearbeitete und erweiterte Aufl. 1986
Autor Leonhardt, Fritz / Mönnig, Eduard
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Masse H29.7 cm x B21.0 cm x D1.0 cm 504 g
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