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Suzman, James : Sie nannten es Arbeit

Eine andere Geschichte der Menschheit
Arbeit ist der Kern unserer modernen Gesellschaften. Doch warum überlassen wir ihr einen so großen Teil unseres Lebens? Und warum arbeiten wir immer mehr, obwohl wir so viel produzieren wie noch nie? Entspricht das unserer Natur? Warum fühlen sich dann immer mehr Menschen überlastet und ausgebrannt?
Unsere Steinzeit-Vorfahren arbeiteten weit weniger als wir. Sie arbeiteten, um zu leben und lebten nicht, um zu arbeiten. Und dennoch waren sie relativ gesund und wurden älter als die meisten Menschen, die ihnen nachfolgten. Erst die Sesshaftwerdung des Menschen und die zunehmende Arbeitsteilung in immer größer werdenden Städten schufen die Grundlage für unser heutiges Verhältnis zur Arbeit, zu unserer Umwelt und zu uns selbst. Doch was damals für das Überleben notwendig war, ist es in unserer heutigen Überflussgesellschaft längst nicht ehr. James Suzman liefert ein beeindruckendes Panorama von der Steinzeit bis zur Gegenwart, und lässt uns eine Welt neu denken, in der die Wachstumsideologie nicht mehr unser Leben und unseren Planeten aussaugt."Eine faszinierende Untersuchung, die unsere grundlegenden Annahmen darüber infrage stellt, was Arbeit bedeutet."
Yuval Noah Harari

"Der Ethnologe hat die Geschichte der Arbeit analysiert und meint: Es ist an der Zeit, eine Welt zu schaffen, in der nicht mehr Wachstum und Konsum unser Leben und unseren Planeten aussaugen."
Süddeutsche Zeitung, Carina Seeburg

"(Suzman) weiß zu würdigen, was die Menschheit gewonnen hat, als sie sich entschied (?) immer mehr zu arbeiten. Doch diese Arznei mache den Menschen inzwischen krank. Das ist die Botschaft seines Buches, das den Blick seiner Leser auf die Welt ein ganzes Stück verändern kann."
Deutschlandfunk, Nikolaus Nützel

"Der Sozialanthropologe Suzman beschreibt die Folgen und die Bedeutung von Arbeit für unser Gemeinwohl."
FOCUS

"Er stellt Arbeit in einen ganz großen Rahmen und spannt den Bogen von der Steinzeit bis zur Gegenwart."
Hannoversche Allgemeine Zeitung

"Ein großartiges Buch und zugleich ein Plädoyer, uns von der Ökonomie der Profitgier zu verabschieden."
Galore Literaturbeilage, Björn Eenboom

"Auf nahezu allen Seiten findet sich etwas, das es sich lohnt zu markieren (...) Faszinierend."
The Times

"Ein wirklich fesselndes, opulentes Buch (?) Suzman warnt vor wachsender Ungleichheit durch Digitalisierung und mahnt neues Denken ein."
Kleine Zeitung, Ernst Sittinger

"Eine informative und leicht leserliche Übersicht zum Status quo der thematisch relevanten wissenschaftlichen Fachdisziplinen."
Freitag, Wolfgang Asenhuber

"Umfassend recherchiert, thematisch breit gefächert und voller Einsichten, ist dies ein moderner Klassiker. Jede Seite bietet etwas, über das es sich lohnt, gründlich nachzudenken."
Seth Godin

"In dieser erhellenden "tiefgehenden Geschichte" hinterfragt der Anthropologe James Suzman die gängigen ökonomischen Annahmen über die menschliche Natur und argumentiert, dass wir zunächst unsere Vergangenheit verstehen müssen, um unsere moderne Kultur wachsender Ungleichheit erklären zu können."
New Statesman

"Eines dieser Bücher, das dein bisheriges Denken auf den Kopf stellen wird."
Susan Cain
Verlag Beck, C H
Einband Fester Einband
Erscheinungsjahr 2021
Seitenangabe 398 S.
Meldetext Versand innert 1-2 Arbeitstagen
Ausgabekennzeichen Deutsch
Masse H21.7 cm x B13.9 cm x D3.2 cm 642 g
Autor Suzman, James / Siber, Karl Heinz (Übers.)
Artikelnummer: 978-3-406-76548-3
Verfügbarkeit: Versand innert 1-2 Arbeitstagen
Fr. 37.50
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Arbeit ist der Kern unserer modernen Gesellschaften. Doch warum überlassen wir ihr einen so großen Teil unseres Lebens? Und warum arbeiten wir immer mehr, obwohl wir so viel produzieren wie noch nie? Entspricht das unserer Natur? Warum fühlen sich dann immer mehr Menschen überlastet und ausgebrannt?
Unsere Steinzeit-Vorfahren arbeiteten weit weniger als wir. Sie arbeiteten, um zu leben und lebten nicht, um zu arbeiten. Und dennoch waren sie relativ gesund und wurden älter als die meisten Menschen, die ihnen nachfolgten. Erst die Sesshaftwerdung des Menschen und die zunehmende Arbeitsteilung in immer größer werdenden Städten schufen die Grundlage für unser heutiges Verhältnis zur Arbeit, zu unserer Umwelt und zu uns selbst. Doch was damals für das Überleben notwendig war, ist es in unserer heutigen Überflussgesellschaft längst nicht ehr. James Suzman liefert ein beeindruckendes Panorama von der Steinzeit bis zur Gegenwart, und lässt uns eine Welt neu denken, in der die Wachstumsideologie nicht mehr unser Leben und unseren Planeten aussaugt."Eine faszinierende Untersuchung, die unsere grundlegenden Annahmen darüber infrage stellt, was Arbeit bedeutet."
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Über den Autor Suzman, James

James Suzman ist Sozialanthropologe und Autor des Buches "Affluence without Abundance" (Wohlstand ohne Überfluss), in dem er die Gesellschaften der Jäger und Sammler als erste Wohlstandsgesellschaften porträtierte. Er ist Direktor des anthropologischen Thinktanks Anthropos und Fellow am Robinson College der Cambridge University.

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