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Steinegger, Hanna: Theres

Die Tochter der Dienstmagd
Man schreibt das Jahr 1914. Nach dem Tod ihrer Mutter kann Theres im zarten Alter von 15 Jahren deren Haushaltstelle in der Herrschaftsvilla Lampert, in Küsnacht am Zürichsee, übernehmen und so dem lieblosen, bäuerlichen Regime ihrer Tante Anna entfliehen. Doch europaweit bahnt sich Krieg an: Männer werden eingezogen, und Doktor Heinrich Lampert, der Hausherr, wird in den Jura verlegt. Während seiner Urlaubsbesuche steuert die anfangs harmlose Schwärmerei zwischen ihm und Theres einer Affäre zu. Getrieben von einer bohrenden Sehnsucht nach Liebe glaubt diese im attraktiven, um etliches älteren Hausherrn die grosse Liebe gefunden zu haben. Dass er Familienvater ist, blendet sie aus. Doch dann kommt es, wie es kommen musste: Lamperts Frau wirft sie hinaus, und Theres muss auf den Bauernhof ihrer Tante zurückkehren. Ihr Leben ändert sich fortan drastisch. Dramen, Leid und Liebeswirren holen die junge Frau auch hier immer wieder ein, doch der Traum, eines Tages eine richtige Bäuerin zu sein, lässt sie nicht aufgeben. Unter ihren fleissigen Händen wird aus dem verwahrlosten Hof in Bunzenhalden allmählich ein anständiges Heimet.
Verlag Th.Gut
Einband Fester Einband
Erscheinungsjahr 2021
Seitenangabe 240 S.
Meldetext Noch nicht erschienen, August 2021
Ausgabekennzeichen Deutsch
Masse H21.0 cm x B13.0 cm
Autor Steinegger, Hanna
Artikelnummer: 978-3-85717-288-5
Verfügbarkeit: Noch nicht erschienen, August 2021
Fr. 29.00
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Man schreibt das Jahr 1914. Nach dem Tod ihrer Mutter kann Theres im zarten Alter von 15 Jahren deren Haushaltstelle in der Herrschaftsvilla Lampert, in Küsnacht am Zürichsee, übernehmen und so dem lieblosen, bäuerlichen Regime ihrer Tante Anna entfliehen. Doch europaweit bahnt sich Krieg an: Männer werden eingezogen, und Doktor Heinrich Lampert, der Hausherr, wird in den Jura verlegt. Während seiner Urlaubsbesuche steuert die anfangs harmlose Schwärmerei zwischen ihm und Theres einer Affäre zu. Getrieben von einer bohrenden Sehnsucht nach Liebe glaubt diese im attraktiven, um etliches älteren Hausherrn die grosse Liebe gefunden zu haben. Dass er Familienvater ist, blendet sie aus. Doch dann kommt es, wie es kommen musste: Lamperts Frau wirft sie hinaus, und Theres muss auf den Bauernhof ihrer Tante zurückkehren. Ihr Leben ändert sich fortan drastisch. Dramen, Leid und Liebeswirren holen die junge Frau auch hier immer wieder ein, doch der Traum, eines Tages eine richtige Bäuerin zu sein, lässt sie nicht aufgeben. Unter ihren fleissigen Händen wird aus dem verwahrlosten Hof in Bunzenhalden allmählich ein anständiges Heimet.
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Über den Autor Steinegger, Hanna

Hanna Steinegger, 1944 in Horgen geboren und in Wädenswil aufgewachsen, ist verheiratet, hat zwei Söhne und fünf Enkelkinder. Sie lebt und schreibt in Schönenberg oberhalb des Zürichsees. Von Hanna Steinegger sind im Th. Gut Verlag bereits die historischen Romane «Kein gewöhnliches Leben», «Agnes und Rudolf», «Der unheilvolle Kuss» und zuletzt «Die Frauen von Zieblingerhaus» erschienen.

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