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Schreibgerät

Schreibstift, Bleistift, Füllfederhalter, Kugelschreiber, Schreibfeder, Kopierstift, Tintenfass, Druckbleistift, Tintenpatrone, Zimmermannsbleistift, Silikatkreiden, Space Pen, Pelikano, Venezianische Glasfeder, Tafelkreide, Tintenroller

Quelle: Wikipedia. Seiten: 38. Kapitel: Schreibstift, Bleistift, Füllfederhalter, Kugelschreiber, Schreibfeder, Kopierstift, Tintenfass, Druckbleistift, Tintenpatrone, Zimmermannsbleistift, Silikatkreiden, Space Pen, Pelikano, Venezianische Glasfeder, Tafelkreide, Tintenroller, Unterschriftenautomat, Griffel, Schreibrohr, Buntstift, Marker, Gelroller, Federkiel, Büromaschine, Toledo Füllhalter, Copic, Filzstift, Goldfink Berlin, Noctograph, Vier Schätze des Gelehrtenzimmers, Tintenkuli, Stilus, Schreibpinsel, Trichterfeder, Mine, Notenfeder, Rastral, Wachsmalstift, Milchgriffel, Kapillarspeicher, Teleskopkugelschreiber. Auszug: Ein Bleistift ist ein Schreibgerät mit einer Mine, die in einen Schaft eingebettet ist. Bis in das späte 18. Jahrhundert wurde das zur Herstellung der Mine verwendete Graphit irrtümlich für das Bleierz Galenit (Bleiglanz) gehalten. Die sich daraus ergebende Bezeichnung "Bleistift" hat bis heute überdauert. Seit dem 19. Jahrhundert wird die Mine aus einem Graphit-Ton-Gemisch gebrannt. Der Schaft wird in der Regel aus Holz gefertigt, häufig aus dem Zedernholz genannten Holz des Virginischen Wacholders. Geläufig sind auch Druckbleistifte und Fallminenstifte mit Kunststoff- oder Metallmantel. Hauptsächlich wird der Bleistift für Zeichnungen, technische oder künstlerische Skizzen, zum Stenografieren oder für Notizen verwendet. Seine Vorteile liegen in der einfachen Handhabung, der Möglichkeit, auch mit der Spitze nach oben zu schreiben, einer vergleichsweise hohen Lichtechtheit, der relativen Wischfestigkeit sowie in der Möglichkeit, das Gezeichnete oder Geschriebene mit einem Radiergummi wieder zu entfernen. Vor ca. 5000 Jahren sollen die Ägypter Schilfrohr, Bambusrohr oder Papyrusrohr mit flüssigem Blei ausgegossen und als Schreibwerkzeug benutzt haben. Von Plinius ist überliefert, dass in der Antike auf Grund der günstigen Abriebeigenschaften des Metalls reine Bleigriffel (lat. stilus plumbeus) verwendet wurden. Ab dem 13. Jahrhundert schrieb man mit Griffeln aus Blei-Legierungen, an deren Spitze Silber aufgelötet war. In Stiftform gepresst, wurden diese als Silberstifte auch von vielen Künstlern späterer Jahrhunderte für Vorzeichnungen verwendet. Allerdings machte ihre Härte das Schreiben und Zeichnen recht mühselig. Das Papier musste vorher präpariert werden, damit es den Beanspruchungen durch den Reißbley standhielt, zudem war der lange Kontakt mit Blei für den Schreiber ungesund. In der nordenglischen Ortschaft Keswick wurden ab 1558 Bleistifte gefertigt. Das 1564 im nahe gelegenen Borrowdale entdeckte Graphitvorkommen hatte an der Verbreitung des Bleistiftes maßg

Artikelnummer: 978-1-159-31612-9
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 38. Kapitel: Schreibstift, Bleistift, Füllfederhalter, Kugelschreiber, Schreibfeder, Kopierstift, Tintenfass, Druckbleistift, Tintenpatrone, Zimmermannsbleistift, Silikatkreiden, Space Pen, Pelikano, Venezianische Glasfeder, Tafelkreide, Tintenroller, Unterschriftenautomat, Griffel, Schreibrohr, Buntstift, Marker, Gelroller, Federkiel, Büromaschine, Toledo Füllhalter, Copic, Filzstift, Goldfink Berlin, Noctograph, Vier Schätze des Gelehrtenzimmers, Tintenkuli, Stilus, Schreibpinsel, Trichterfeder, Mine, Notenfeder, Rastral, Wachsmalstift, Milchgriffel, Kapillarspeicher, Teleskopkugelschreiber. Auszug: Ein Bleistift ist ein Schreibgerät mit einer Mine, die in einen Schaft eingebettet ist. Bis in das späte 18. Jahrhundert wurde das zur Herstellung der Mine verwendete Graphit irrtümlich für das Bleierz Galenit (Bleiglanz) gehalten. Die sich daraus ergebende Bezeichnung "Bleistift" hat bis heute überdauert. Seit dem 19. Jahrhundert wird die Mine aus einem Graphit-Ton-Gemisch gebrannt. Der Schaft wird in der Regel aus Holz gefertigt, häufig aus dem Zedernholz genannten Holz des Virginischen Wacholders. Geläufig sind auch Druckbleistifte und Fallminenstifte mit Kunststoff- oder Metallmantel. Hauptsächlich wird der Bleistift für Zeichnungen, technische oder künstlerische Skizzen, zum Stenografieren oder für Notizen verwendet. Seine Vorteile liegen in der einfachen Handhabung, der Möglichkeit, auch mit der Spitze nach oben zu schreiben, einer vergleichsweise hohen Lichtechtheit, der relativen Wischfestigkeit sowie in der Möglichkeit, das Gezeichnete oder Geschriebene mit einem Radiergummi wieder zu entfernen. Vor ca. 5000 Jahren sollen die Ägypter Schilfrohr, Bambusrohr oder Papyrusrohr mit flüssigem Blei ausgegossen und als Schreibwerkzeug benutzt haben. Von Plinius ist überliefert, dass in der Antike auf Grund der günstigen Abriebeigenschaften des Metalls reine Bleigriffel (lat. stilus plumbeus) verwendet wurden. Ab dem 13. Jahrhundert schrieb man mit Griffeln aus Blei-Legierungen, an deren Spitze Silber aufgelötet war. In Stiftform gepresst, wurden diese als Silberstifte auch von vielen Künstlern späterer Jahrhunderte für Vorzeichnungen verwendet. Allerdings machte ihre Härte das Schreiben und Zeichnen recht mühselig. Das Papier musste vorher präpariert werden, damit es den Beanspruchungen durch den Reißbley standhielt, zudem war der lange Kontakt mit Blei für den Schreiber ungesund. In der nordenglischen Ortschaft Keswick wurden ab 1558 Bleistifte gefertigt. Das 1564 im nahe gelegenen Borrowdale entdeckte Graphitvorkommen hatte an der Verbreitung des Bleistiftes maßg

Produktspezifikation
Verlag Books LLC, Reference Series
Einband Kartonierter Einband (Kt)
Erscheinungsjahr 2012
Seitenangabe 38 S.
Meldetext Folgt in ca. 5 Arbeitstagen
Ausgabekennzeichen Deutsch
Abbildungen Paperback
Masse H24.6 cm x B18.9 cm x D0.7 cm 122 g
Artikelart M-Text
Autor Quelle: Wikipedia (Hrsg.)
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