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Heilende Mundspülungen

Die wirksamsten Kräuter, Öle und Tees für Atemfrische und ganzheitliche Gesundheit

Heilende Mundspülungen Atemfrisch durch den Tag Die Mundhöhle ist eine der am stärksten besiedelten Regionen unseres Körpers. Hier ist es warm, feucht und es kommt ständig Futternachschub. Mikrobielle Mitbewohner finden sich auf den Zähnen, in kariösen Stellen, dem Gaumen, der Zunge, der Mundschleimhaut und auch in Zahnfleischtaschen. Selbst die beste Zahnbürste kann nicht in alle Nischen gelangen. Auch machen Zähne nur etwa 10 % des Mundbereichs aus. Anders ausgedrückt: Eine effektive Mundpflege ist mit Bürsten für die Zähne und Zahnpasta alleine nicht erreichbar. Mundspülungen wirken im gesamten Mundraum und regen zusätzlich die Speichelbildung an. Die ersten Referenzen über das Mundspülen finden sich in der chinesischen Medizin vor fast 5000 Jahren. In den oberen Gesellschaftsschichten der alten Griechen und Römern folgte nach einer Mundspülung eine mechanische Reinigung der Zähne. Hippocrates empfahl eine Mischung aus Salz, Alum und Essig, während Pythagoras auf den erfrischenden Effekt von Anis hinwies. Seit jeher dienen Mundspülungen der Reduktion von Mundgeruch. Darüber hinaus haben manche kosmetische Wirkungen, in dem sie die Zähne aufhellen. Zu therapeutischen Effekten gehört die Zahnbelagskontrolle und damit Kariesprophylaxe sowie die Vermeidung von Zahnfleisch- und Zahnbettentzündungen. Darüber hinaus helfen sie Zahnempfindlichkeiten und damit Schmerzen zu reduzieren. Die modernen Mundspülungen sind für all diese Aufgaben konzipiert. Die entscheidenden Wirkstoffe sind dabei chemische Substanzen. Dazu gehören z. B. Chlorhexidin und Triclosan. Zu ihrer eigenen Verwunderung fand die Autorin bei ihren Forschungen heraus, dass Ölziehen, ein altes Verfahren aus der Volksheilkunde, bessere Wirkungen erzielte als die beste moderne Mundspülung. Neugierig geworden, untersuchte sie weitere wissenschaftliche Quellen und stellte fest, dass viele Ur-Heilmittel wie Honig und Rosenwasser ähnliche Leistungen vollbrachten. In diesem Buch stellt sie nun alte und neue Mundspülungen vor und vergleicht sie systematisch auf der Basis aktueller Forschungsergebnisse. Gewinner sind die alten Heilmittel, weil sie ganzheitlich und spezifisch zugleich wirke und immer auch die Gesundheit des gesamten Organismus fördern. Außerdem weisen die modernen Mundspülungen oft erhebliche unerwünschte Nebenwirkungen auf. Dazu lassen sich die alten Heilmittel viel genauer den individuellen Bedürfnissen anpassen. Das Buch stellt einen reichen Fundus an Rezepten zum Selbermachen vor, die nach eigenen Wünschen variiert werden können.

Artikelnummer: 978-3-86264-826-9
Noch nicht erschienen, März 2019
Fr. 28.90
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Heilende Mundspülungen Atemfrisch durch den Tag Die Mundhöhle ist eine der am stärksten besiedelten Regionen unseres Körpers. Hier ist es warm, feucht und es kommt ständig Futternachschub. Mikrobielle Mitbewohner finden sich auf den Zähnen, in kariösen Stellen, dem Gaumen, der Zunge, der Mundschleimhaut und auch in Zahnfleischtaschen. Selbst die beste Zahnbürste kann nicht in alle Nischen gelangen. Auch machen Zähne nur etwa 10 % des Mundbereichs aus. Anders ausgedrückt: Eine effektive Mundpflege ist mit Bürsten für die Zähne und Zahnpasta alleine nicht erreichbar. Mundspülungen wirken im gesamten Mundraum und regen zusätzlich die Speichelbildung an. Die ersten Referenzen über das Mundspülen finden sich in der chinesischen Medizin vor fast 5000 Jahren. In den oberen Gesellschaftsschichten der alten Griechen und Römern folgte nach einer Mundspülung eine mechanische Reinigung der Zähne. Hippocrates empfahl eine Mischung aus Salz, Alum und Essig, während Pythagoras auf den erfrischenden Effekt von Anis hinwies. Seit jeher dienen Mundspülungen der Reduktion von Mundgeruch. Darüber hinaus haben manche kosmetische Wirkungen, in dem sie die Zähne aufhellen. Zu therapeutischen Effekten gehört die Zahnbelagskontrolle und damit Kariesprophylaxe sowie die Vermeidung von Zahnfleisch- und Zahnbettentzündungen. Darüber hinaus helfen sie Zahnempfindlichkeiten und damit Schmerzen zu reduzieren. Die modernen Mundspülungen sind für all diese Aufgaben konzipiert. Die entscheidenden Wirkstoffe sind dabei chemische Substanzen. Dazu gehören z. B. Chlorhexidin und Triclosan. Zu ihrer eigenen Verwunderung fand die Autorin bei ihren Forschungen heraus, dass Ölziehen, ein altes Verfahren aus der Volksheilkunde, bessere Wirkungen erzielte als die beste moderne Mundspülung. Neugierig geworden, untersuchte sie weitere wissenschaftliche Quellen und stellte fest, dass viele Ur-Heilmittel wie Honig und Rosenwasser ähnliche Leistungen vollbrachten. In diesem Buch stellt sie nun alte und neue Mundspülungen vor und vergleicht sie systematisch auf der Basis aktueller Forschungsergebnisse. Gewinner sind die alten Heilmittel, weil sie ganzheitlich und spezifisch zugleich wirke und immer auch die Gesundheit des gesamten Organismus fördern. Außerdem weisen die modernen Mundspülungen oft erhebliche unerwünschte Nebenwirkungen auf. Dazu lassen sich die alten Heilmittel viel genauer den individuellen Bedürfnissen anpassen. Das Buch stellt einen reichen Fundus an Rezepten zum Selbermachen vor, die nach eigenen Wünschen variiert werden können.

Produktspezifikation
Verlag Nietsch Hans
Einband Kartonierter Einband (Kt)
Erscheinungsjahr 2019
Seitenangabe 192 S.
Meldetext Noch nicht erschienen, März 2019
Ausgabekennzeichen Deutsch
Abbildungen Farb. Abb.
Masse H24.0 cm x B17.0 cm
Artikelart Neu
Autor Wagner, Nicole, Dr. med. dent.
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Verlag Nietsch Hans
Einband Kartonierter Einband (Kt)
Erscheinungsjahr 2019
Seitenangabe 192 S.
Meldetext Noch nicht erschienen, März 2019
Ausgabekennzeichen Deutsch
Abbildungen Farb. Abb.
Masse H24.0 cm x B17.0 cm
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Autor Wagner, Nicole, Dr. med. dent.
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