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Chinesische Architektur

Pagode, Kündeling, Gönlung Champa Ling, Chamdo Champa Ling, Dentig-Kloster, Diaolou, Liste der Hakka-Tulou, Que, Nedo-Kloster, Tshemönling, Longxing-Kloster, Semnyi-Kloster, Tengyeling, Beri Gonpa, Kumbum Champa Ling, Chakhyung-Kloster

Quelle: Wikipedia. Seiten: 59. Kapitel: Pagode, Kündeling, Gönlung Champa Ling, Chamdo Champa Ling, Dentig-Kloster, Diaolou, Liste der Hakka-Tulou, Que, Nedo-Kloster, Tshemönling, Longxing-Kloster, Semnyi-Kloster, Tengyeling, Beri Gonpa, Kumbum Champa Ling, Chakhyung-Kloster, Bao'en-Tempel von Pingwu, Pagodenwald, Lhalung-Kloster, Chörten der dreißig Generäle des Königs Gesar von Ling und Tana-Tempel, Beishiku Si, Stätte der Steinernen Stadt, Dorje Drag, Tsenpo-Kloster, Ragya-Kloster, Tausend-Buddha-Höhlen von Bäzäklik, Dingpoche-Kloster, Rawak Vihara, Maijishan-Grotten, Tausend-Buddha-Höhlen von Senmusaimu, Ashoka-Tempel, Tana Gompa, Karma Nedo Depa Gön, Anping-Brücke, Yangpachen-Kloster, Tiantishan-Grotten, Tausend-Buddha-Höhlen von Kizil, Taglung-Kloster, Gongxian-Grotten, Yulin-Grotten, Matisi-Grotten, Longshan-Grotten, Trommelturm, Sina-Kloster, Fünf-Pagoden-Tempel, Xumishan-Grotten, Donggar-Ruinen, Fünf Wai und Sechs Tsuen, Chusang-Kloster, Guangji-Brücke, Daglha Gampo, Tausend-Buddha-Höhlen von Kumtura, Rongwo Gompa, Lingyan-Tempel, Pagode der Sechs Harmonien, Bahnhof Taidian Dalou, Stätte der buddhistischen Tempel in Shikshin, Diamantenthron-Pagode, Trainingslager des Jianrui-Bataillons, Cishansi-Grotten, Bei Darirulai Foshikusi he Lebagou moya, Daxiangshan-Grotten, Gedächtnisbogen der Yu-Familie, Ehemalige Druckerei des Finanzministeriums der Republik China, Shizhongshan-Grotten, Zangniang-Stupa und Sangzhou-Lamakloster, Dule-Tempel, Mutisi-Grotten, Dafosi-Grotten, Sakya-Schrift-Pagode, Moschee von Tongxin, Nephu-Kloster, Tempel der Weißen Pagoden in Wuwei, Höhlentempel von Toyuq, Jingyuan-Tempel, Pailou, Xiangtangshan-Grotten, Pagode des Tempels der Sechs Banyanbäume, Han-Gräber von Wangdu, Khampagar-Kloster, Yingbi, Piyang-Grotten, Grab von Wang Jian, Luoyang-Brücke, Tuoshan-Grotten, Shengyou-Tempel von Zhaosu, Kaiyuan-Tempel, Jiangnan-Garten, Andi'er, Taizang-Pagode, Nanhua-Tempel, Baodai-Brücke, Tianlongshan-Grotten, Kizilgaha-Grotten, Wenshushan-Grotten, Sog-Kloster, Nanshiku Si, Nenang-Kloster, Hutong, Mei'an-Tempel, Feiying-Pagode, Yunya-Kloster, Wanbu-Huayanjing-Pagode, Pagode des Yunyan-Tempels in Suzhou, Baoshan-Tempel, Sofuku-ji, Cuandixia, Wanfotang-Grotten, Baoguo-Tempel, Weiße Pagode in Zhakou, Buddhistische Klosterruinen von Baiyanggou, Fengguo-Tempel, Siheyuan, Tempel der Fünf Beamten, Xingguo-Tempel, Jinci. Auszug: Eine Pagode (chinesisch ta) ist ein markantes, mehrgeschossiges, turmartiges Bauwerk, dessen einzelne Geschosse meist durch vorragende Gesimse oder Dachvorsprünge voneinander getrennt sind. Gebäude dieser Art sind in Vietnam, China, Japan und Korea zu finden. Das Wort Pagode stammt aus dem antiken Indien, in Sanskrit wird sie (stupa) geschrieben. In Pali heißt sie thupa. Die chinesische Bezeichnung Ta stammt ursprünglich aus Pali (thap in der antiken chinesischen Aussprache). Ursprünglich waren Pagoden Gebäude, um Überreste erleuchteter buddhistischer Mönche aufzubewahren. Mit der Ausbreitung des Buddhismus nach Ostasien kamen auch die Pagoden nach Osten und entwickelten sich dort zu einer typischen ostasiatischen Traditionsarchitektur. Bereits vor der Einführung der Pagoden aus Indien gab es in China die schwingenden Dächer und auch in sich überlagernde Dächer als Baukonstruktion. Diese Baustile werden mit Pagoden verbunden. Kombiniert mit lokalen Baustilen, entwickelte sich über die Jahrhunderte eine Vielzahl unterschiedlicher Pagodentypen. Der ursprünglich quadratische Querschnitt wandelte sich of...

Artikelnummer: 978-1-158-78685-5
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 59. Kapitel: Pagode, Kündeling, Gönlung Champa Ling, Chamdo Champa Ling, Dentig-Kloster, Diaolou, Liste der Hakka-Tulou, Que, Nedo-Kloster, Tshemönling, Longxing-Kloster, Semnyi-Kloster, Tengyeling, Beri Gonpa, Kumbum Champa Ling, Chakhyung-Kloster, Bao'en-Tempel von Pingwu, Pagodenwald, Lhalung-Kloster, Chörten der dreißig Generäle des Königs Gesar von Ling und Tana-Tempel, Beishiku Si, Stätte der Steinernen Stadt, Dorje Drag, Tsenpo-Kloster, Ragya-Kloster, Tausend-Buddha-Höhlen von Bäzäklik, Dingpoche-Kloster, Rawak Vihara, Maijishan-Grotten, Tausend-Buddha-Höhlen von Senmusaimu, Ashoka-Tempel, Tana Gompa, Karma Nedo Depa Gön, Anping-Brücke, Yangpachen-Kloster, Tiantishan-Grotten, Tausend-Buddha-Höhlen von Kizil, Taglung-Kloster, Gongxian-Grotten, Yulin-Grotten, Matisi-Grotten, Longshan-Grotten, Trommelturm, Sina-Kloster, Fünf-Pagoden-Tempel, Xumishan-Grotten, Donggar-Ruinen, Fünf Wai und Sechs Tsuen, Chusang-Kloster, Guangji-Brücke, Daglha Gampo, Tausend-Buddha-Höhlen von Kumtura, Rongwo Gompa, Lingyan-Tempel, Pagode der Sechs Harmonien, Bahnhof Taidian Dalou, Stätte der buddhistischen Tempel in Shikshin, Diamantenthron-Pagode, Trainingslager des Jianrui-Bataillons, Cishansi-Grotten, Bei Darirulai Foshikusi he Lebagou moya, Daxiangshan-Grotten, Gedächtnisbogen der Yu-Familie, Ehemalige Druckerei des Finanzministeriums der Republik China, Shizhongshan-Grotten, Zangniang-Stupa und Sangzhou-Lamakloster, Dule-Tempel, Mutisi-Grotten, Dafosi-Grotten, Sakya-Schrift-Pagode, Moschee von Tongxin, Nephu-Kloster, Tempel der Weißen Pagoden in Wuwei, Höhlentempel von Toyuq, Jingyuan-Tempel, Pailou, Xiangtangshan-Grotten, Pagode des Tempels der Sechs Banyanbäume, Han-Gräber von Wangdu, Khampagar-Kloster, Yingbi, Piyang-Grotten, Grab von Wang Jian, Luoyang-Brücke, Tuoshan-Grotten, Shengyou-Tempel von Zhaosu, Kaiyuan-Tempel, Jiangnan-Garten, Andi'er, Taizang-Pagode, Nanhua-Tempel, Baodai-Brücke, Tianlongshan-Grotten, Kizilgaha-Grotten, Wenshushan-Grotten, Sog-Kloster, Nanshiku Si, Nenang-Kloster, Hutong, Mei'an-Tempel, Feiying-Pagode, Yunya-Kloster, Wanbu-Huayanjing-Pagode, Pagode des Yunyan-Tempels in Suzhou, Baoshan-Tempel, Sofuku-ji, Cuandixia, Wanfotang-Grotten, Baoguo-Tempel, Weiße Pagode in Zhakou, Buddhistische Klosterruinen von Baiyanggou, Fengguo-Tempel, Siheyuan, Tempel der Fünf Beamten, Xingguo-Tempel, Jinci. Auszug: Eine Pagode (chinesisch ta) ist ein markantes, mehrgeschossiges, turmartiges Bauwerk, dessen einzelne Geschosse meist durch vorragende Gesimse oder Dachvorsprünge voneinander getrennt sind. Gebäude dieser Art sind in Vietnam, China, Japan und Korea zu finden. Das Wort Pagode stammt aus dem antiken Indien, in Sanskrit wird sie (stupa) geschrieben. In Pali heißt sie thupa. Die chinesische Bezeichnung Ta stammt ursprünglich aus Pali (thap in der antiken chinesischen Aussprache). Ursprünglich waren Pagoden Gebäude, um Überreste erleuchteter buddhistischer Mönche aufzubewahren. Mit der Ausbreitung des Buddhismus nach Ostasien kamen auch die Pagoden nach Osten und entwickelten sich dort zu einer typischen ostasiatischen Traditionsarchitektur. Bereits vor der Einführung der Pagoden aus Indien gab es in China die schwingenden Dächer und auch in sich überlagernde Dächer als Baukonstruktion. Diese Baustile werden mit Pagoden verbunden. Kombiniert mit lokalen Baustilen, entwickelte sich über die Jahrhunderte eine Vielzahl unterschiedlicher Pagodentypen. Der ursprünglich quadratische Querschnitt wandelte sich of...

Produktspezifikation
Verlag Books LLC, Reference Series
Einband Kartonierter Einband (Kt)
Erscheinungsjahr 2011
Seitenangabe 60 S.
Meldetext Folgt in ca. 5 Arbeitstagen
Ausgabekennzeichen Deutsch
Abbildungen Paperback
Masse H24.6 cm x B19.0 cm x D0.7 cm 139 g
Artikelart M-Text
Autor Quelle: Wikipedia (Hrsg.)
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