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Bauwerk im Kanton Bern

Tropenhaus Frutigen, Gurnigelbad, Kernkraftwerk Mühleberg, Flughafen Bern-Belp, Observatorium Zimmerwald, Jungfraupark, Spitalzentrum Biel, Stades de Bienne, Victoria-Jungfrau Grand Hotel & Spa, Kloster Frienisberg, Frutighaus

Quelle: Wikipedia. Seiten: 32. Kapitel: Tropenhaus Frutigen, Gurnigelbad, Kernkraftwerk Mühleberg, Flughafen Bern-Belp, Observatorium Zimmerwald, Jungfraupark, Spitalzentrum Biel, Stades de Bienne, Victoria-Jungfrau Grand Hotel & Spa, Kloster Frienisberg, Frutighaus, Weissenburgbad, Eisstadion Biel, Spital Interlaken, Wohlensee, Regulierwehr Port, Kandersteg International Scout Center, Stadion Lachen, Artilleriewerk Jaunpass, Chutzenturm, Faulensee, Psychiatriezentrum Münsingen, Nationales Nordisches Skizentrum, Fernsehturm Bern-Bantiger, Sphinx-Observatorium, Anstalten Witzwil, Stadion Gurzelen, Lothurm, Kraftwerk Kallnach, Ilfishalle, Burgfluh, Hagneckkanal, Rüttihubelbad, Villa Mettlen, Grauholzdenkmal, Nidau-Büren-Kanal, Shoppyland Schönbühl, Gut Ralligen, Campagne, Richtfunkturm Le Chasseral, Campagne Oberried, Zihlkanal, Aussichtsturm Chuderhüsi, Sternwarten Bern, Gemmileitung, Swiss Fort Knox, Führungsanlage K20. Auszug: Das Tropenhaus Frutigen ist ein Gewächshaus und eine Zuchtanlage in der Schweizer Gemeinde Frutigen (Kanton Bern). In der ausgedehnten, öffentlich zugänglichen Anlage des Tropenhauses werden Wärme liebende Fische und Pflanzen in einem tropischen Klima gezüchtet. Die Wärme wird durch das Bergwasser des Lötschberg-Basistunnels gewonnen. Im Tropenhaus Frutigen mit seinen 88 Angestellten befinden sich die erste Störzucht des alpinen Raums und der einzige Schweizer Betrieb zur Gewinnung von Kaviar. Lagekarte der Gemeinde Frutigen. Der rote Punkt markiert das TropenhausDas Tropenhaus liegt an der Engstlige, einem rechten Nebenfluss der Kander, ausserhalb des Dorfkerns von Frutigen nahe dem Flugplatz und rund zwei Kilometer nördlich der ersten Versuchsstation. Das Nordportal des TunnelsAuf der Nordseite des Lötschberg-Basistunnels treten pro Sekunde etwa 100 Liter ungefähr 19 °C warmen Wassers aus. Täglich verlassen rund 9000 Kubikmeter Wasser mit einem Druck von 45 Bar den Tunnel. Das Bergwasser stammt hauptsächlich aus den Kalkschichten der Doldenhorn-Decke, die der Tunnel unterhalb des Kander- und des Gasterntals durchquert. Das Wasser wird im Berg mit einem Drainagesystem gefasst und in geschlossenen Leitungen - getrennt nach Berg- und Schmutzwasser - zu den beiden Portalen des Tunnels abgeleitet. Von dessen Scheitelpunkt auf gut bis zum knapp 52 Meter tiefer gelegenen Nordportal bei Frutigen wird eine Strecke von 14,8 Kilometer entwässert. Auf der längeren Strecke südlich des Tunnelscheitels gelangt das Wasser bei Raron (Kanton Wallis) in die Rhone. Ein Überleitpumpwerk im Tunnel ermöglicht es, Bergwasser von der Nordseite über den Scheitelpunkt ins Wallis abzuführen. Das verschmutzte Tunnelabwasser wird in Rückhalteanlagen gelenkt, auf Schadstoffe überprüft und gegebenenfalls zurückgehalten. Höhenprofil von Lötschbergbasistunnel und LötschbergscheiteltunnelBedingt durch die Tiefe des Basistunnels unter der Geländeoberfläche und den daraus resultierenden geothermische

Artikelnummer: 978-1-158-76971-1
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 32. Kapitel: Tropenhaus Frutigen, Gurnigelbad, Kernkraftwerk Mühleberg, Flughafen Bern-Belp, Observatorium Zimmerwald, Jungfraupark, Spitalzentrum Biel, Stades de Bienne, Victoria-Jungfrau Grand Hotel & Spa, Kloster Frienisberg, Frutighaus, Weissenburgbad, Eisstadion Biel, Spital Interlaken, Wohlensee, Regulierwehr Port, Kandersteg International Scout Center, Stadion Lachen, Artilleriewerk Jaunpass, Chutzenturm, Faulensee, Psychiatriezentrum Münsingen, Nationales Nordisches Skizentrum, Fernsehturm Bern-Bantiger, Sphinx-Observatorium, Anstalten Witzwil, Stadion Gurzelen, Lothurm, Kraftwerk Kallnach, Ilfishalle, Burgfluh, Hagneckkanal, Rüttihubelbad, Villa Mettlen, Grauholzdenkmal, Nidau-Büren-Kanal, Shoppyland Schönbühl, Gut Ralligen, Campagne, Richtfunkturm Le Chasseral, Campagne Oberried, Zihlkanal, Aussichtsturm Chuderhüsi, Sternwarten Bern, Gemmileitung, Swiss Fort Knox, Führungsanlage K20. Auszug: Das Tropenhaus Frutigen ist ein Gewächshaus und eine Zuchtanlage in der Schweizer Gemeinde Frutigen (Kanton Bern). In der ausgedehnten, öffentlich zugänglichen Anlage des Tropenhauses werden Wärme liebende Fische und Pflanzen in einem tropischen Klima gezüchtet. Die Wärme wird durch das Bergwasser des Lötschberg-Basistunnels gewonnen. Im Tropenhaus Frutigen mit seinen 88 Angestellten befinden sich die erste Störzucht des alpinen Raums und der einzige Schweizer Betrieb zur Gewinnung von Kaviar. Lagekarte der Gemeinde Frutigen. Der rote Punkt markiert das TropenhausDas Tropenhaus liegt an der Engstlige, einem rechten Nebenfluss der Kander, ausserhalb des Dorfkerns von Frutigen nahe dem Flugplatz und rund zwei Kilometer nördlich der ersten Versuchsstation. Das Nordportal des TunnelsAuf der Nordseite des Lötschberg-Basistunnels treten pro Sekunde etwa 100 Liter ungefähr 19 °C warmen Wassers aus. Täglich verlassen rund 9000 Kubikmeter Wasser mit einem Druck von 45 Bar den Tunnel. Das Bergwasser stammt hauptsächlich aus den Kalkschichten der Doldenhorn-Decke, die der Tunnel unterhalb des Kander- und des Gasterntals durchquert. Das Wasser wird im Berg mit einem Drainagesystem gefasst und in geschlossenen Leitungen - getrennt nach Berg- und Schmutzwasser - zu den beiden Portalen des Tunnels abgeleitet. Von dessen Scheitelpunkt auf gut bis zum knapp 52 Meter tiefer gelegenen Nordportal bei Frutigen wird eine Strecke von 14,8 Kilometer entwässert. Auf der längeren Strecke südlich des Tunnelscheitels gelangt das Wasser bei Raron (Kanton Wallis) in die Rhone. Ein Überleitpumpwerk im Tunnel ermöglicht es, Bergwasser von der Nordseite über den Scheitelpunkt ins Wallis abzuführen. Das verschmutzte Tunnelabwasser wird in Rückhalteanlagen gelenkt, auf Schadstoffe überprüft und gegebenenfalls zurückgehalten. Höhenprofil von Lötschbergbasistunnel und LötschbergscheiteltunnelBedingt durch die Tiefe des Basistunnels unter der Geländeoberfläche und den daraus resultierenden geothermische

Produktspezifikation
Verlag Books LLC, Reference Series
Einband Kartonierter Einband (Kt)
Erscheinungsjahr 2011
Seitenangabe 32 S.
Meldetext Folgt in ca. 5 Arbeitstagen
Ausgabekennzeichen Deutsch
Abbildungen Paperback
Masse H24.9 cm x B18.9 cm x D0.7 cm 84 g
Artikelart M-Text
Autor Quelle: Wikipedia (Hrsg.)
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